Der Urnengang am kommenden Sonntag ist kein beliebiger Stimmungstest: 1,1 Millionen Österreicher haben die Wahl – Freiheit oder Bevormundung, sichere Heimat oder Parallelgesellschaften-Chaos, Anerkennung ehrlicher Leistung oder Klima-Kommunismus. Aber es ist auch eine Schicksalswahl: Will man ein Regieren für oder gegen die Bürger – und Stabilität oder Beliebigkeit?

Die vergangenen sechs Jahre waren von konstruktiver Zusammenarbeit geprägt, taten Oberösterreich wohl. So wohl, dass sie viele Bürger die 12 Jahre schwarz-grünen Stillstands vergessen ließen. Fast vergessen ist auch die jahrelang vom grünen Umfeld betriebene Gesinnungsjagd auf Andersdenkende – die wohl gerade in Zeiten der immer totalitäreren (türkis-grünen) Corona-Politik noch fröhlichere Urständ feiern würde.

Für Freiheit, gegen Zwang

Dass die schlimmsten Auswüchse hierzulande gebannt wurden, ist Zeugnis der blauen Handschrift im Land. Während ÖVP-Landeshauptmann Stelzer sich seit Mai 2020 regelmäßig für die generelle Impfpflicht starkmachte, stellte sein FPÖ-Vize Manfred Haimbuchner von Anfang an klar: Mit ihm ist das nicht zu machen. Davon wich er keinen Millimeter ab. Auch nachdem seine Corona-Erkrankung einen schweren Verlauf nahm, plädierte er für die Freiheit und ein Ende der 3G-Gängelungen.

Somit ist die kommende Wahl die erste große Volksabstimmung über die Corona-Politik. Dabei ist klar: ÖVP, SPÖ und Grüne sind weitgehend einig. Unter den relevanten politischen Größen leistet einzig die FPÖ dagegen Widerstand. Und sofern es rechnerisch eine stabile Zweier-Mehrheit mit Grün oder Rot gibt, wird sich Stelzer mit einer der „gemütlicheren“ Parteien arrangieren. Nur eine Bündelung der Kräfte und eine starke FPÖ, an der nicht vorbei regiert werden kann, verhindern einen massiven Nachteil für das Land. Und dieser blüht auf vielen Ebenen.

Nicht nach links kippen

Mit den Grünen im Boot drohen knallharte Gender-Politik wie in Wien und schleichende Enteignung der Autofahrer mit Klima-Alarmismus statt Umweltschutz mit Augenmaß und Hausverstand. Es droht eine massive Einwanderung samt aller Verwerfungen. Schon zuletzt zeigte der grüne Integrations-Landesrat Stefan Kaineder, dass er Probleme mit Parallelgesellschaften nicht im Griff, keinen Überblick über die Islamisten-Szene hat.

Im Bund zeigte sich, dass eine türkis-grüne Regierung hier kein Interesse an Aufklärung hat: Die parlamentarische Anfrage von FPÖ-Verfassungssprecherin Susanne Fürst zur Situation in ihrer Heimatstadt Linz ließ Nehammer unbeantwortet. Ob Stelzers „Arbeitstreffen“ mit Bundespräsident und Ex-Grünen-Chef Van der Bellen in der Vorwoche bereits eine Vorarbeit für eine Zweckehe mit den Grünen war?

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