Der Vergewaltigungsschocker ging weltweit durch die Medien: Drei Migranten vergewaltigten stundenlang eine Schwedin und übertrugen das Ganze auch noch live via Facebook. Ein Einzelfall?

Nachdem wir bereits die in Linz lebende Schwedin Mia Åckerblom zu diesem Vorfall interviewt hatten, sind wir in der aktuellen Ausgabe des „Wochenblicks“ (4/2.2.2017), die morgen erscheint, der grundsätzlichen Frage nachgegangen, warum aus dem einstigen Vorzeigeland Schweden das „Vergewaltigungsmekka“ Europas werden konnte:

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Was ist nur aus Schweden geworden?

„Schweden zählt mit Deutschland und Österreich zu den beliebtesten Einwanderungszielen in der Europäischen Union. Doch Schweden hat seine Grenzen schon lange für Migranten geöffnet und galt immer als ein Vorzeige-Sozialstaat. Verhängnisvoll: Im Jahr 1975 beschloss das Schwedische Parlament, dass die bis dahin homogene und eher abgeschottete Bevölkerung in eine multikulturelle Gesellschaft umgebaut werden soll.

Vergewaltigungsrate stieg um 1472% an!

Welche gravierenden Negativ­effekte die jahrzehntelange Massenzuwanderung aus den Problemstaaten Afrikas, dem Nahen Osten und Afghanistan mit sich bringt, wurde in den letzten Jahren immer klarer.
Das renommierte Gatestone-Institut aus Washington hat die offiziellen Statistiken der UNO ausgewertet und kommt zu dem düsteren Ergebnis, dass seit dem Jahr 1975 die Vergewaltigungsrate in Schweden um 1.472 Prozent und die Verbrechensrate insgesamt um 300 Prozent gestiegen ist.“

Lesen Sie hierzu den Artikel „Vergewaltigungsmekka Schweden“ in der neuen Ausgabe, die HIER gratis angefordert werden kann.

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