Am 24. März startete in Oberösterreich eine neue Ära: Der „Wochenblick“ ward geboren und schlug wie ein Meteor in die österreichische Medienlandschaft ein. Von Anfang an lautete unser Motto: „Wir schreiben, was andere verschweigen!“ – und dabei bleibt es auch.

Die „Wochenblick“-Printausgabe ist eines der wenigen Alternativmedien im deutschen Sprachraum, das als Wochenzeitung erscheint. Schon die Erstausgabe (01/16) brachte einen Knüller und großes Aufsehen, als wir exklusiv über die Türken-Gang „Osmanen Germania“ berichteten.

Mut gegen den Strom zu schwimmen

Damit war aber von vornherein klar: das ist keine Zeitung wie alle anderen… Hier trat eine Redaktionsmannschaft an, die sich vor allem durch ein enormes Arbeitspensum und den Mut gegen den politisch-korrekten Strom zu schwimmen, auszeichnete.

Praktisch über Nacht wurde neben der Printausgabe ein Nachrichtenportal aus dem Boden gestampft, das es so in Österreich noch nicht gegeben hat.

Spektakuläre Akzente

Statt Duckmausertum vor dem Establishment, setzten wir auf spektakuläre Akzente im Einheitsbrei der Mainstream-Medien: Immer wieder konnten wir Fälle aufdecken, die in der Öffentlichkeit für viel Wirbel sorgten, wie die Zahlentricksereien rund um die angebliche Asyl-Obergrenze (Ausgabe 4/16), den Fall der hochdotierten Steyrer Asylfamilie (9/16), den geheimdienstlich begleiteten Moschee-„Anschlag“ (23/16), das schwer durchschaubare Netzwerk der NGOs (32/16), die illegalen Doppelstaatsbürgerschaften (19+31/17), Vertuchungsversuche in Tulln (20+21/17) oder die verheimlichten Krankheitsrisiken durch Migranten (35/17).

Aktuell Ausgabe: Die Bürgernähe des Pizza-Boten

Ein absoluter Brüller, der österreichweit für Gelächter sorgte, war natürlich das Aufdecken der peinlichen Inszenierung des damaligen Kanzlers Christian Kern als Pizzaboten (16/17).

Couragierte Berichterstattung

Unsere couragierte Berichterstattung verstärkte eine kritische Gegenöffentlichkeit, die es in einigen Fällen auch schaffte, spürbaren Druck auf die Politik auszuüben. So geschehen im Falle unserer Berichte über die Linzer Drogenparks (5/16) oder der „Problemzone“ Linz-Hbf (7/17), die Maßnahmen von Politik und Polizei zur Folge hatten.

Auch unser Bericht über eine private Obdachloseninitiative (38/16) lenkte die Aufmerksamkeit auf diese Problematik. Der „Wochenblick“ konnte vor allem Themenschwerpunkte setzen, die ohne uns nicht oder kaum ans Licht der Öffentlichkeit gekommen wären.

„Wochenblick“ bestimmt Themen

Zum Beispiel der Kampf um die Meinungsfreiheit (31/16), die linksextreme Gewalt (6/17), das Ende des Establishments (34/16), das Problem der Asyl-Sextäter (21/16), die verschwiegene Ausländerkriminalität (15/16), die explodierenden Asylkosten, die Islamismus-Gefahr – wie z.B. Islamisten im Sicherheitsapparat (1/17), die ignorierte EU-Kritik (38/16), Zensurversuche und neue Zensurformen (4/17).

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Mit der Serie „USA unzensiert“ und den Fakten zu Trump (5/17) wagten wir es auch außenpolitisch als einziges Medium in Österreich gegen den Strom zu schwimmen. Aus dem öffentlichen Diskurs in Österreich ist der „Wochenblick“ aber gerade deshalb nicht mehr wegzudenken.

Prominente Gesprächspartner

Was auch die hochkarätigen Interviews in der Ausgabe 38/17 zur Nationalratswahl bewiesen: So stellten sich Sebastian Kurz, Heinz-Christian Strache und Andreas Mölzer unseren Fragen. Und sie waren bei weitem nicht die einzigen prominenten Gesprächspartner der letzten beiden Jahre.

Dazu zählten u.a. der ehemalige CDU-Staatssektretär Willy Wimmer (35/17), der „Wirtschaftsweise“ Hans-Werner Sinn (42/17)), die Vorsitzende der Südtiroler Freiheitlichen Ulli Mair (45/17)), der AfD-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen (37/17)) oder der Chef der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt (31/16).