Top-Themen der

Ausgabe 07/2021

Auf einen Blick: Wollte Nehammer diese Bilder?
Das Demo-Verbot konnte die Bürger am Samstag nicht davon abhalten, ihren Protest friedlich in Innsbruck auf die Straße zu tragen. Am 211. Todestag des Freiheitskämpfers Andreas Hofer demonstrierten sie für Friede, Freiheit und keine Diktatur. Aber eine Polizeieinheit eskalierte…

Österreich und die Welt: Lehrer wegen Kritik in Vorarlberg entlassen
Ein Lehrer an der polytechnischen Schule in Dornbirn wurde von der Bildungsdirektion entlassen, weil er die Corona-Maßnahmen nicht mittragen wollte, sie obendrein kritisierte und seine Unterstützung dafür versagte. „Wochenblick“ hat mit dem streitbaren Pädagogen exklusiv gesprochen.

Wochenthema: Blackout
In den vergangenen Wochen kam es fast zu Mega-Blackouts in Europa. Am 8. Jänner sackte gegen 14 Uhr plötzlich die Netzfrequenz ab, so als wäre ein großes Kraftwerk ausgefallen. Allerdings konnte die Situation noch einmal stabilisiert werden. Am 18. Jänner gegen 14 Uhr 5 gab es wieder einen massiven Abfall in der Frequenz des Stromnetzes. Schuld waren großflächige Störungen in Südosteuropa. Und wieder konnte die Störung behoben werden. Sollte es allerdings einmal nicht gelingen, wären die Auswirkungen verheerend.

Wochenthema: Wie man sich am besten vorbereiten kann – Vorsorge ist wichtig
Neben den Tipps des österreichischen Zivilschutzverbandes, die jeder Bürger befolgen sollte, gibt es noch weitere Möglichkeiten, um vorzubeugen. Etwa dadurch, dass man versucht, die Stromversorgung autonom zu regeln, ob als Unternehmer, Landwirt oder als Kommune.

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Reportage: Krankenschwester packt aus – Ein Drittel der Patienten auf ihrer Covid-Station hat keine Symptome
Sandra K. (Name von der Redaktion geändert) ist seit mehr als zwanzig Jahren Krankenschwester aus Leidenschaft. Aktuell arbeitet sie auf einer Corona-Station in Oberösterreich und sprach exklusiv mit dem Wochenblick über die dortige Situation. Im Gespräch erzählte sie, warum die Bürger sich so an die Maßnahmen klammern und was sich aus ihrer Sicht ganz schnell ändern sollte.

Offener Brief: „Ein Bundeskanzler muss doch die Stimme des Volkes hören.“
„Ich bin gebürtige Österreicherin, sechzehn Jahre alt und gehe derzeit noch zur Schule. Ich weiß nicht, ob Sie das Gefühl kennen, wenn man Zeiten durchlebt als wäre man nie wirklich da gewesen. Man weigert sich grundsätzlich, der Wahrheit ins Auge zu sehen und sträubt sich mit allen Mitteln dagegen. Doch selbst diese Methode währt nicht ewig. Irgendwann wacht man auf und wird von den Fakten überrollt.“

Analyse: Nachgeschaut: Das neue Coronavirus, sein Isolat und seine Mutanten
Nichts weiter als ein Marketing-Gag: Die ständigen Mutationen des SARS-CoV-2-Virus halten die Angstmaschinerie am Laufen und rechtfertigen immer schärfere Restriktionen. Dabei soll in Wahrheit das neue Corona-Virus bereits mehr als 450.000-mal mutiert sein. Aber warum von Mutationen sprechen, wenn das ursprüngliche Virus nie isoliert wurde?

Medien: #ichlassemichnichtimpfen
Wer den in kürzester Zeit entwickelten und mit Notfallzulassungen auf den Markt geworfenen Corona-Impfstoffen skeptisch gegenüber steht, wird von Regierenden und der gekauften Mainstream-Journaille gern als Rechtsradikaler, „Gefährder“ oder „Verschwörungstheoretiker“ verunglimpft. Eine deutschsprachige Facebook-Gruppe bringt nun Menschen zusammen, die die Impfung ablehnen, und lässt sie mit ihren Sorgen und Bedenken zu Wort kommen.

Fokus: „Oben ohne“ im Alltag – ohne Maske unterwegs ist ein Spießrutenlauf
Ein Symbol, das zur Spaltung der Gesellschaft führt – der von der Regierung angeordnete Mund-Nasen-Schutz. Die Maskenpflicht führt im Alltag zu großen Problemen. Diskriminierung, Ausgrenzung und Mobbing von Menschen, die keine Maske tragen, sind an der Tagesordnung. Maskenbefreite werden als Menschen zweiter Klasse behandelt. Die Menschlichkeit bleibt völlig auf der Strecke.

Unsere Leute: Pandemie hemmt auch die Ausbildungsarbeit
Unter dem Lockdown leiden auch Oberösterreichs Feuerwehren. „Die derzeitige Situation macht mir schon Kopfzerbrechen“, betont Landesbranddirektor Robert Mayer, denn die Pandemie blockiert nicht nur die Ausbildung, sondern bremst auch die Neuzugänge und die Nachwuchsarbeit.