Top-Themen der

Ausgabe 10/2022

Auf einen Blick: Es geht Szekeres an den Kragen
Damit er noch eine Amtszeit als oberster Vertreter der Ärzteschaft fuhrwerken kann, muss Szekeres zuerst die Wahl in Wien am Samstag überstehen. Zuletzt sorgte er mit ominösen Immo-Deals, autoritärem Umgang und einer Skandal-Chatgruppe für Aufsehen.

Österreich und die Welt: US-Biowaffenlabore in der Ukraine – auch Forschung an Covid
Biolabore, die in der Ukraine von Washington gegründet und finanziert wurden, führten auch Experimente mit dem Fledermaus-Corona-Virus durch, sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow.

Wochenthema: Die große Enteignung
Lange Jahre galt für weite Teile des Mittelstands: Wer fleißig arbeitet und sparsam lebt, kann seiner Familie eine kleine Existenz aufbauen. Nun sieht sich das arbeitende Volk durch ständige Lockdowns und Sanktionsorgien mit einer beispiellosen Teuerungswelle konfrontiert. Der Arbeitsweg droht zum Verlustgeschäft zu werden, die Wohnung bleibt kalt und der Teller leer. Für globale Eliten kommt die schleichende Enteignung gerade recht, um der Welt ihr schauriges Umbau-Modell überzustülpen. 

Wochenthema: Der Westen zerstört sich mit den Sanktionen selbst
Die massiven Wirtschafts- und Finanz-Sanktionen, die der Westen Russland aufgrund des Angriffs auf die Ukraine auferlegt hat, entwickeln sich immer mehr zum Bumerang. Schon spricht Bundesfinanzminister Christian Lindner von einem hiesigen „volkswirtschaftlichen Wohlstandsverlust.“ Doch nicht nur das: Experten unken, dass die Russland-Sanktionen sogar zur Zerstörung des Euro-Systems führen könnten. Ganz zu schweigen von Milliardenkosten, Lebensmittelengpässen, Preisexplosionen bei Energieträgern und Nahrungsmitteln für die europäischen Bürger.

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Analyse: Das Impfpflichtgesetz widerlegt die COVID-19-Impfkampagne völlig
Die Impfpflicht war schon seit ihrem Beschluss eine politische Totgeburt, denn sie schützt weder vor Weitergabe des Virus noch – wie Zahlen aus England zeigen – vor schweren Erkrankungen oder Tod. Zudem sind all jene Personen ausgenommen, denen man den Stich noch einreden wollte.

Aus der Heimat: Für viele Wirte ist die Aktion “besser als gar nichts”
Die Maßnahmen der Regierung zur Pandemiebekämpfung haben den Menschen in den letzten zwei Jahren das Gasthausgehen gründlich ausgetrieben. Mit der Kampagne “Z‘ruck in die Gastro” sollen die Leute nun wieder an die verwaisten Wirtshaustische zurückgelockt werden. “Doch so wie früher wirds nimmer”, glauben Gäste und Wirte. 

Aus der Heimat: Wasserkraft in Oberösterreich: Mehrere Kraftwerke wegen Naturschutz in Nöten
Ein erheblicher Teil der Wasserkraftwerke in Oberösterreich hat ein Problem. Betroffen sind vor allem Kraftwerke, die zwischen 1965 und 1982 errichtet wurden. Für diese liegt oftmals keine naturschutzrechtliche Bewilligung vor, so die Naturanwaltschaft. LH-Stv. Haimbuchner sucht nach Lösungen.

Vorsorge: Selbstversorgung und Absicherung für Krisen
Gerade in Zeiten der Krise wird für viele Menschen wieder die Frage schlagend, wie man sich über Wasser halten und die vorhandenen Ressourcen möglichst effektiv nutzen kann. Dabei geht es nicht nur um Notvorräte und Hilfsmittel, um etwa einen mehrtägigen oder -wöchigen Blackout zu überstehen, denn auch diese sind irgendwann aufgebraucht. Aber auch infolge der momentanen Teuerungen suchen viele nach Alternativen für teure Lebensmittel, Strom oder Heizmöglichkeiten.

Mediathek: Wohlstand wird vernichtet – die einstige Kriegstreiberei verunmöglicht Frieden!
Seit über 10 Jahren kämpft Günther Nussbaum in der ATV-Sendung „Pfusch am Bau“ für Häuslbauer, die unter unsachgemäßen Baufirmen-Fehlern leiden. Nachdem er schon Kritik an den Corona-Maßnahmen übte, macht er sich auch zur Ukrainekrise als Stimme der Vernunft für eine differenzierte Sichtweise stark.

Reportage: Bei längerer Dauer wird ein Chaos befürchtet
Wegen der von der EU verhängten Wirtschaftssanktionen gegen Russland ist ein Blackout auch in Oberösterreich wieder wahrscheinlicher geworden. Sollte uns tatsächlich einer treffen, ist zu hoffen, dass er nicht länger als drei Tage dauert, da sonst ein enormes Chaos befürchtet wird.