Top-Themen der

Ausgabe 24/2022

Auf einen Blick: Stürzt Gericht Strompreis-Horror?
Eine Linzerin klagt den „Verbund“: Obwohl sie eine garantierte Wasserkraft-Kundin ist, erhöhte die Stromfirma infolge der Gaspreise ihren Lieferpreis um 163 Prozent. Zahlreiche weitere Bürger wollen dem Beispiel folgen. Es könnte ein Urteil mit Tragweite sein. 

Österreich und die Welt: Versagt auf der gesamte Linie: Die Corona-Politik war ein Blindflug
Kein Wunder, dass sich SPD-Gesundheitsminister Karl Lauterbach vehement gegen eine Evaluierung der Corona-Maßnahmen gewehrt hat und die zuständige Kommission am liebsten entlassen hätte: Denn das Urteil ist vernichtend für die Politik.

Wochenthema: Kampf der Kulturen
Die Bilder der letzten Wochen werden sich ins kollektive Gedächtnis der Europäer einbrennen. Zuerst terrorisierten 2.000 Migranten am Gardasee die Badegäste und riefen: „Das ist Afrika!“ Der vom System als „Pride Month“ ausgegebene Juni mündete in Migrantengewalt. Der Mainstream vertuscht die Ursachen. Während sich ein neues, importiertes „Ehrgefühl“ Platz macht, das Europäern aus gutem Grund unbekannt ist, fragen sich viele: Ist das noch die Heimat, die ich kenne? 

Wochenthema: Keine Welle, sondern schon ein Tsunami
Corona und der Ukraine-Krieg haben in der letzten Zeit das Thema Migrationskrise überlagert. Dabei war die Migrationskrise nie weg oder hat gar aufgehört. Auch wenn die Regierung und die Politik immer wieder behauptet haben, die Balkanroute sei geschlossen – von Ex-ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz höchstpersönlich – und die Grenzen würden geschützt. Doch dies sind alles nur schöne Worte, die Wirklichkeit sieht komplett anders aus.

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Reportage: Wochenblick-Sieg vor Gericht
Der brutale Polizeikessel im Anschluss an die Demonstration gegen die Corona-Diktatur vom 6. März 2021 sollte für viele ein Nachspiel haben. Durch die staatliche Schikane aus Pfefferspray-Attacken, dem Verwehren der Notdurft und Festnahmen sollte der friedliche Bürgerprotest eingeschüchtert werden. Letztlich hagelte es auch noch hunderte Anzeigen. Wie Wochenblick berichtete wurde auch unsere journalistische Arbeit empfindlich behindert. Auch Bernadette Conrads befand sich im Kessel. Während der Mainstream vom System hofiert wird, wurde die Alternativ-Journalistin von Polizei-Beamten brutal gerempelt und an der Berichterstattung gehindert und erhielt letztlich eine Strafe von 110 Euro. Sie legte Beschwerde ein. Am Montag bekam sie am Verwaltungsgericht Wien Recht!

Aus der Heimat: Für den ORF stehen die Täter lange fest
Wer tatsächlich hinter den Drohungen an die Seewalchner Ärztin Lisa-Maria Kellermayr steckt, weiß zwar auch der ORF nicht, dennoch sind die Täter für ihn schon klar: Angebliche “Rechtsextreme”, wie es in der TV-Sendung “Zeit im Bild” am Sonntagabend hieß.

Aus der Heimat: Landwirtschaft ist wichtiger Partner für “Naturschutz ist Zukunft”-Projekt
Für das Projekt “Naturschutz ist Zukunft” des Landes Oberösterreich konnten die A2-Milchbauern gewonnen werden. Denn gerade der Landwirtschaft kommt mit einer naturnahen Bewirtschaftung eine wichtige Funktion zum Erhalt der Artenvielfalt und einer gesunden Umwelt zu.

Reportage: Unsägliche Packelei zwischen Ärztekammer und Gesundheitsminister
Die Ärztekammer unter dem abgewählten Präsidenten Szekeres und dem frischgebackenen Ärztekammerpräsidenten Steinhart, arbeitet seit 2 Jahren eng mit den jeweiligen Gesundheitsministern zusammen. Viel enger, als der Öffentlichkeit bekannt ist – und als es vielen Ärzten lieb sein dürfte.

Mediathek: Familienvater kritisierte Grüne im Netz: Razzia-Schikane vor Augen der Kinder
Montag, 6 Uhr morgens: Kripo-Beamte durchsuchen die Wohnung einer deutschen Familie. Der Herr des Hauses hatte einer Grünen-Mandatarin auf Twitter eine Nähe zu totalitärem Gedankengut unterstellt, weil diese einen staatlichen Impfzwang als „mildestes Mittel“ bezeichnet hatte. 

Unsere Leute: Heinrich von Hag soll Saga verfasst haben
In jahrelanger detektivischer Kleinarbeit ist es dem oberösterreichischen Hobby-Historiker Georg Dattenböck, einem gebürtigen Wilheringer, möglicherweise gelungen, den wirklichen Verfasser des Nibelungenliedes zu enttarnen: Es ist vermutlich der Adelige Heinrich von Hag, der auch in Enns und Steyr als Stellvertreter des Böhmenkönigs Ottokar II. residierte.