Top-Themen der

Ausgabe 42/2022

Auf einen Blick: Noch mehr Zwänge fürs Klima?
Am Sonntag startete der UN-Klimagipfel (COP27) in Ägypten. Die Kernaussage: Es soll noch mehr Einschränkungen, Strafzahlungen & Einschnitte geben, um illusorische „Klimaziele“ zu erreichen. Das Ganze dürfte einmal mehr auf Kosten einfacher Bürger gehen. 

Österreich und die Welt: Gefahr eines Blackouts immer größer: Salzburg plant Maßnahmen
Zuversichtlich klingt anders. Das Bundesland Salzburg wendet sich mit einem Aufruf an die Bürger Energie zu sparen. Trotz Sparens sei es jedoch möglich, dass es im Winter zu “Energielenkungsmaßnahmen” zur Blackoutverhinderung kommen könnte.

Wochenthema: Importierte Gewalt und Überfremdung
Die Asylzahlen in Österreich erreichen heuer neue Höhen und könnten sogar noch das bisherige Rekordjahr 2015/16 überbieten. Zugleich mehren sich aber auch die Probleme, die mit ungehinderter und unkontrollierter Einwanderung einhergehen. Gewalt, Straftaten und auch Angriffe auf die Polizei nehmen rasant zu. Durch die „neue“ migrantische „Einwanderungskultur“ wird sie auch in Österreich zunehmend zum alltäglichen Begleiter. Allein die Bilanz der letzten Woche ist erschreckend: Drei Vergewaltigungen in Wien, unzählige Messerstechereien und bürgerkriegsähnliche Zustände zu „Halloween“ am 31. Oktober.

Wochenthema: Importierte Gruppenkriminalität als Dauerzustand in Westeuropa
Zu Halloween glich die Linzer Innenstadt einem Kriegsgebiet. Etwa 200 syrische, afghanische und tschetschenische Jugendliche verabredeten sich zu Randalen. Die vergangenen Jahre zeigen: Solche Zusammenrottungen gewaltbereiter Migranten – in Kriminalstatistiken ohnehin überrepräsentiert – sind kein Einzelfall mehr, sondern haben System. Wir haben einige der schockierendsten Eskalationen der letzten Jahre zusammengetragen.

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Im Gespräch: Corona-Regime: Kuraufenthalt nur mit täglichen Zwangstests
Die Diskriminierung gesunder Menschen durch das Corona-Regime ist nach wie vor an der Tagesordnung. Auch wenn der Mainstream gerne scheinheilig Gegenteiliges behauptet. Weil Friedrich J. eine tägliche Antigen-Testung ablehnte, wurde ihm der Kuraufenthalt verwehrt. Die Absurdität des 3G-Regimes zeigt sich einmal mehr als deutlich: Im Vivea Gesundheitshotel verbringen auch Hotelgäste ihren Aufenthalt – ohne Antigen-Testung. Wochenblick sprach mit dem Steirer.

Aus der Heimat: Zellerhütte trotz Teuerungen mit Sonnenstrom
Die Inflation und die steigenden Lebenshaltungskosten sind auch in den Berghütten angekommen. Eine vom Netz unabhängige Stromversorgung bei vielen Hütten hält die Energiekosten im Rahmen, doch bei Bauvorhaben, Ersatzteilkäufen und Transporten schlagen die Preiserhöhungen voll durch.

Wirtschaft: Zins-Steigerungen sorgen für Krisen bei Konzernen: Wohnbau stark betroffen
Die steigenden Zinsen sind nicht nur für Normalbürger, die neben den Teuerungen einen Kredit zurückzuzahlen haben, eine Belastung. Auch für Konzerne können die Zinsanhebungen problematisch werden. Vor allem für eine Branche in Deutschland kann es schnell kritisch werden – Immobilienkonzerne.

Reportage: Die mRNA-Impfungen schwächen das Immunsystem
Eine Impfung ist prinzipiell ein Versuch, nicht-krankmachendes Material zu verwenden, um die immunologische Reaktion einer natürlichen Infektion nachzuahmen. Dadurch soll ein Schutz im Falle einer Infektion verliehen werden. In jedem Fall ist eine Voraussetzung für die Durchführung einer Impfkampagne, dass der Impfstoff vor einer Erkrankung schützt und gleichzeitig sicher und ohne Nebenwirkungen wirkt. Denn bei einer Impfung werden Gesunde geimpft, die natürlich nicht krank werden sollen. 

Mediathek: Unfreie Presse: Chefredakteure stolpern über Schmid-Chats
Am Montag begann das große Köpferollen in der heimischen Medienlandschaft. Zuerst erklärte „Presse“-Chefredakteur und Herausgeber Rainer Nowak, seine Position ruhend zu stellen. Nur wenige Stunden später wurde auch ORF-TV-Chefredakteur Mathias Schrom beurlaubt. Grund ist politische Einflussnahme.

Unsere Leute: “Wir hatten leider wirklich keine andere Wahl”
Die heutige Unterbringung von jungen, männlichen „Flüchtlingen“ in Zelten ist genauso wenig gutzuheißen, wie es einst die Einquartierung der geflüchteten und vertriebenen Familien nach dem Zweiten Weltkrieg war, die in zugigen und desolaten Baracken unterkamen, in denen sie dann jahrelang hausten.