Top-Themen der

Ausgabe 45/2021

Auf einen Blick: Schweiz: Angstmache als Köder
Das Volk hat gesprochen: 62 Prozent der Schweizer sprachen sich in einem Referendum für die Fortführung der 3G-Regeln aus. Maßgeblich beeinflusst wurde das Votum wohl auch durch die politische Drohung eines neuen Lockdowns im Ablehnungsfall.

Österreich und die Welt: Steckt das Impf-Kartell dahinter, weil Südafrika Impfstoff-Lieferungen stoppte?
Die Flugblockaden kamen sehr schnell. Großbritannien, die USA, Asien, die EU usw. stoppten den Reiseverkehr mit Südafrika. Südafrikas Gesundheitsminister Joe Phaahla bezeichnet die Maßnahmen, die nach der Meldung der neuen Virusvariante verhängt wurden, als „ungerechtfertigte Hauruckaktion“.

Wochenthema: Corona-Diktatur in Österreich: „Sie werden sich noch wundern, was alles möglich ist“
Mit der Verkündung des neuen Lockdowns und der kommenden Impfpflicht zeigte die Regierung einmal mehr, wohin der Weg geht und dass die Mär vom mündigen Staatsbürger nichts weiter ist als eine Beruhigungspille. Und davon hat die Regierung in der Pandemie schon mehr als genug verabreicht. Wie geht es nun nach dieser erneuten Eskalation und dem massiven Angriff auf die Rechte der Bürger weiter?

Wochenthema: Medizinische Gründe gegen die Impfpflicht
Viele Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen oder Thrombosen, Fehlgeburten und überschießende Reaktionen des Immunsystems können die neuartigen Gentechnik-Seren verursachen. Die Liste der medizinischen Gründe, die gegen Impfung und erst recht Impfpflicht sprechen, ist lang. Und auch die Möglichkeit einer Behandlung mit Medikamenten spricht dagegen.

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Wirtschaft: Atemlos durch die Schweiz: Wenn ECHTE WERTE reisen
Reisen? Ausgerechnet jetzt, im Zeitalter von 3G? Kein Problem für ECHTE WERTE: Gebraucht, Gefragt, Gekauft – die 3G von Industrie-, Technologie- und Edelmetallen, also von Rohstoffen, die das moderne Leben braucht wie den sprichwörtlichen Bissen Brot. Ohne sie keine Digitalisierung, ohne sie keine „grünen“ Technologien, ohne sie nicht mal Autos und Lkws! Und auf Letzteren waren sie jetzt unterwegs, quer durch die Schweiz von Embrach im Großraum Zürich nach Chiasso, einen schlappen Kilometer von der Grenze zu Italien entfernt.

Aus der Heimat: Die Tagestouristen sind die letzte Hoffnung
Für die Gastronomie und den Handel in den oberösterreichischen Wintersport-Orten dürfte die heutige Wintersaison aus geschäftlicher Sicht gelaufen sein. Auch wenn der Lockdown nicht verlängert werden sollte, sind die Menschen in Hinterstoder und auch in Grünau überzeugt, dass sie kaum noch was verdienen werden.

Aus der Heimat: Kündigung wegen Besuchs von Protesten: Rechtliche Schritte könnten erfolgreich sein
Das Thema Personalknappheit im Gesundheits- und Pflegebereich ist omnipräsent. Aber weil sie mit einem Transparent im Namen der Seniorenzentren Linz gegen die Impfpflicht demonstriert haben, wurden nun Pflegekräfte gekündigt.

Brauchtum: Jahreslauf im Einklang mit der Natur: Grün ist die Hoffnung
Wir sehnen uns nach innerer Ruhe und Gelassenheit, während wir täglich mit unerbittlichen Drohungen und Warnungen verfolgt werden. Da brauchen wir dringend frische Luft, den Blick in den Himmel und ein paar Zweige für das Wohnzimmer. Ein Spaziergang rückt die Perspektiven zurecht und zeigt, worauf es ankommt. Unsere Vorfahren hatten richtig erkannt, dass wir in Abhängigkeit leben von der Natur, selbst wenn wir keine Bauern mehr sind und nicht auf dem Land leben.

Mediathek: Mit üblen Unterstellungen: So hetzt die Systempresse über die freien Medien
Der Widerstand gegen das Corona-Regime ist breit und stark und wird von weiten Teilen des Volkes getragen. Also rücken systemtreue Medien aus, um dessen wichtigste Akteure massiv zu attackieren und mit teils schlecht recherchierten Artikeln zu vernadern. Auch unser Medium ist ihnen ein Dorn im Auge.

Unsere Leute: Unternehmer will bei Spaltung der Bevölkerung nicht mitmachen
Nichts – auch nicht die Bekämpfung dieser Pandemie – rechtfertigt die Spaltung unserer Gesellschaft, ist der Mühlviertler Unternehmer und langjährige ÖVP-Gemeinderat Christoph Kölbl überzeugt. Aus Gewissensgründen hat er nun seine Partei nach 30-jähriger Zugehörigkeit verlassen.

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