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Unfassbar: In der norddeutschen Stadt Hannover versuchte der Asylwerber aus Guinea Amadou B. eine ehemalige „Bachelor“-Kandidatin brutalst zu vergewaltigen. Jetzt wurde er vom Landgericht Hannover verurteilt – zu zwei Jahren und zwei Monaten Gefängnis! Der Afrikaner akzeptiert indes die Strafe nicht…

Die schockierenden Hintergründe der abscheulichen Tat: Die 24-jährige Schönheit Lina Kolodochka mit osteuropäischen Wurzeln wollte sich am 22. Dezember 2018 mit Freunden treffen. Doch als sie mit ihrer Freundin telefoniert, lief Amadou B. ihr hinterher. Er rief „Baby, Baby“!

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Busen begrapscht und geküsst

Plötzlich riss er der 24-Jährigen das Telefon aus der Hand, sagte zu Kolodochka laut „Bild-Zeitung“ unverblümt: „I need to f..k.“ Die Frau war voller Angst und bot ihm Geld sowie Handy an, damit der Afrikaner von ihr ablässt. Widerlich: Amadou B. fixierte die 24-Jährige, küsste sie auf den Mund und begrapschte ihren Busen! Anschließend öffnete er ihren Jeansknopf und zog sich die eigene Hose herunter.

Doch Kolodochka hatte großes Glück: Passanten wurden Zeugen der Horror-Tat, ergriffen den Mann. Eine Polizeistreife nahm schließlich den Asylwerber, der sich seit mehr als einem Jahr in Deutschland befindet, fest. Einfach unfassbar: Der alkoholisierte 28-Jährige biss auf dem Polizeirevier einem Beamten in den Arm, schlug zwei Polizisten mit der Faust ins Gesicht. Währenddessen beschimpfte er die Beamten unverfroren als Rassisten.

 

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„Traue mich nicht allein auf die Straße“

„Im Dunkeln traue ich mich nicht allein auf die Straße, fahre abends keine Bahn mehr. Ich bin sehr schreckhaft geworden“, berichtet  die traumatisierte Kolodochka nun. Jetzt stand der skrupellose Afrikaner vor Gericht. Das Urteil: zwei Jahre und zwei Monate Gefängnis wegen versuchter Vergewaltigung, tätlichen Angriffs auf Polizisten sowie Körperverletzung!

„Wenn man ‚f…k‘ will, lässt das wenig Interpretationsspielraum zu“, begründete der Richter sein Urteil. Doch Amandou B. akzeptiert dieses nicht. „Mein Mandant will in Berufung gehen“, gab sein Verteidiger bekannt. Im Prozess entschuldigte sich der Afrikaner, für den die Unschuldsvermutung gilt. Zugleich gab er aber bekannt, sich an nichts erinnern zu können.