felix baumgartner all felix
Auch Felix Baumgartner wurde von linker Seite teils heftig und unter der Gürtellinie attackiert.

Mittwochnachmittag wurde Österreich von einem brutalen Mord erschüttert („Wochenblick“ berichtete). Der mutmaßliche Täter Soner O. war der Polizei kein Unbekannter. Wegen Einbrüchen, Drogenmissbrauch und Körperverletzung wurde deshalb 2009 ein Aufenthaltsverbot gegen ihn erlassen, 2010 verließ er Österreich.

Doch er kehrte illegal zurück und stellte am 7. Jänner einen Asylantrag, in dem er angab, für eine kurdische Miliz türkische Soldaten getötet zu haben. Nun soll er in Dornbirn den 50-jährigen Asyl-Behördenleiter Alexander A. mit einem Messer brutal getötet haben. Eine Tat, die niemanden in Österreich kalt lässt.

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„All-Felix“ nimmt kein Blatt vor den Mund

So meldete sich auch „All-Felix“ Felix Baumgartner mit – wie man es von unserem Atmosphären-Bezwinger gewohnt ist – sehr deutlichen Worten. Auf seinem Facebook-Profil postete der Extremsportler:

Schön, dass Österreich den 33-jährigen türkischen Mörder Soner O. vor der Todesstrafe in der Türkei bewahren konnte. Schade nur, dass dafür ein unschuldiger österreichischer Behördenleiter auf bestialische Weise sterben musste. Inhumane Subjekte, wie der türkische Mörder Soner O., sollten in den Schoß jenes Landes zurück geprügelt werden, aus dem sie angeblich vor Gewalt und Terror geflohen sind. Mein aufrichtiges Beileid den Hinterbliebenen. Es reicht, bitte teilen.

FELIX“

Enormer Zuspruch der Netz-Gemeinde

Der Bitte seinen Text zu teilen, sind bereits in der ersten Stunde nach Veröffentlichung rund 1.000 Nutzer nachgekommen.

Erst vor wenigen Tagen sorgte Baumgartner mit einer Brandrede für Diesefahrzeuge für reichlich Wirbel im Netz („Wochenblick“ berichtete).