Einen Ausblick darauf, was passiert wenn ein Land in Konflikt mit der Türkei gerät, bieten Schock-Szenen aus Lyon. Ein riesiger Mob läuft brüllend durch die Straßen um Armenier zu jagen. Im Gegensatz zur von Medien und Politik erfundenen Menschenjagd im deutschen Chemnitz ist dies eine todernste Angelegenheit, welche von den Mainstream-Medien aber völlig totgeschwiegen wird. 

Kommentar von Willi Huber

Das christliche Armenien führt zur Zeit einen verzweifelten Abwehrkrieg gegen das von der Türkei unterstützte moslemische Aserbaidschan. Erinnerungen an den schrecklichen Genozid an armenischen Christen in den Jahren 2015 und 2016 werden wach, wo bis zu 1,5 Millionen Menschen bestialisch abgeschlachtet wurden.

Während die etablierten Medien und die „guten Menschen“ schweigen, fallen ehemalige IS-Söldner, also barbarische islamistische Terroristen und Schlächter über Armenien her. Doch damit nicht genug. Auf den Straßen französischer Städte formt sich ein türkischer Mob um Armenier zu suchen und zu jagen.

Die Videoaufnahmen zeigen einen solchen Hetzmob in Lyon, wo hunderte Türken durch die Straßen marschieren. Sie tragen stolz die türkische Nationalflagge und brüllen „Allahu akbar, wo versteckt ihr euch?“. All das ist möglich im ach so toleranten, weltoffenen und multikulturell-bunten Europa des Jahres 2020. Während Demonstrationen von Corona-Maßnahmengegnern verteufelt werden, legt die Mainstreampresse mit ihrer gewohnten linken Schlagseite bei solchen Vorkommnissen keinen Einspruch ein.