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Alarmierende Neuigkeiten aus Griechenland: Laut jüngsten Behördenberichten sollen sich 60.000 sogenannte „Flüchtlinge“ derzeit dort befinden. Im Asyl-Camp Diavata zuckten Migranten völlig aus, attackierten sogar die Polizei! Dazu kursieren unter anderem – bisher offiziell nicht bestätigte – Videos, auf denen junge Männer lauthals „Allahu Akbar“ skandieren. Durch die wärmeren Temperaturen fühlen sich die illegalen Einwanderer ermutigt, den Weg nach Österreich und Deutschland zu suchen.

Die griechische Polizei wurde vergangene Woche skrupellos mit Steinen und Flaschen beworfen, hohe Flammen waren zu sehen. Bilder zeigen zudem, dass Angreifer offenbar auch ihre wenigen Kinder bei den Attacken gegen die Polizei mit sich trugen!

Kind als „Rammbock“ missbraucht

Schlicht unfassbar: Ein Video zeigt zudem, wie ein kleines Kind als „Rammbock“ gegen die Polizei missbraucht wird. Mainstream-Medien schweigen eisern über die teils schockierenden Szenen. Offenbar sollen so keine Vorurteile gegen die vermeintlich „Schutzsuchenden“ geschürt werden, unterstreichen Medien-Experten.

Für die massiven Unruhen von vergangener Woche ist wohl ein falsches Gerücht verantwortlich, laut dem die Grenzen nach Nordmazedonien geöffnet worden seien. „Ein Durchbruch nach Nordmazedonien hätte eine fatale Sogwirkung. Auf dem Balkan sind derzeit 70.000 Flüchtlinge und Migranten unterwegs – davon 60.000 in Griechenland und 10.000 in Serbien sowie Bosnien-Herzegowina“, warnt nun ein Innenministeriums-Experte eindringlich.

Kickl schickt Klartext-Brief an die EU

Minister Herbert Kickl stellt zudem klar: „Wir werden unsere Grenzen zu Slowenien und Ungarn weiter kontrollieren.“ Es drohe ein Einsickern von Terroristen und Rückkehrern!

Zudem ließ er jetzt der EU einen in eindringlichem Ton verfassten Brief zukommen. Demnach werde – auch jahreszeitlich bedingt – von mutmaßlichen Schleppern eine „groß angelegte Wanderbewegung von der Türkei nach Europa vorbereitet“. Rund 5.000 Migranten würden sich bereits in Bosnien-Herzegowina befinden, „direkt an der Grenze zur EU“. Unser Innenminister ruft zudem die Adressaten des Schreibens – die EU-Kommissare Johannes Hahn (Nachbarschaftspolitik), Dimitris Avramopoulos (Migration) und Günther Oettinger (Haushalt) dazu auf, „unsere jeweiligen Notfallpläne für einen neuen Massenzustrom abzustimmen“.

herbert kickl fpö
Will jetzt hart gegen illegale Einwanderer durchgreifen: FPÖ-Innenminister Herbert Kickl.

Stopp für illegale Einwanderung

Kickl betont, Österreich sei „entschlossen, jede gebotene Maßnahme zu setzen, um illegale Migration zu verhindern“. Man müsse auch „unsere Nachbarstaaten am Westbalkan“ sowie die Türkei in die Pflicht nehmen. Die Weiterreise von Flüchtlingen und Migranten solle klar verhindert werden! Notwendig seien unter anderem „effektive Rückkehrsysteme“ und „Informationskampagnen sowie Kapazitätenaufbau vor Ort“. Dafür bedürfe es allerdings „weit mehr“ finanzielle Unterstützung seitens der EU.