Die häufigste Unfallart im abgelaufenen Jahr auf Oberösterreichs Straßen war der so genannte Alleinunfall (33 Prozent), zitiert Verkehrslandesrat Günther Steinkellner aus der Statistik.

Danach folgt der Kreuzungsunfall und der Unfall im Gegenverkehr ( 23 Prozent).
Nach aktueller Analyse zeigt sich, dass auf Autobahnen mit dem höchsten Anteil am Fernreiseverkehr trotz hoher Verkehrsdichte nur sechs Prozent aller tödlichen Unfälle passieren.

Werbung

Begründet durch fehlende Kreuzungen

Dies begründet sich durch die bauliche Trennung des Richtungsverkehrs sowie durch fehlende Kreuzungssituationen. Der Rest der tödlichen Verkehrsunfälle verteilt sich auf 43 Prozent Bundesstraßen, 32 Prozent auf Landesstraßen und 19 Prozent auf Gemeindestraßen.