20-jähriger Grüner Öztas wettert im Gemeinderat gegen Traditionen

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Respektlos gegenüber Österreich?

20-jähriger Grüner Öztas wettert im Gemeinderat gegen Traditionen

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Am 10. Dezember präsentierten die Wiener Grünen einen weiteren Beitrag aus der Reihe “wie tief kann man sinken”. Dabei wetterte ein 20-jähriger Gemeinderat mit türkischem Migrationshintergrund über Jugendliche in “Lederhosen und Dirndln” bei “irgendwelchen Volksfesten”. 

Ein Kommentar von Willi Huber

Der 20-jährige Ömer Öztas ist Gemeinderat für die Wiener Grünen. In einer skurrilen Rede bediente er alle linken Stereotype, die man sich vorstellen kann. Vom armen unterdrückten Migranten, der es fürchterlich schwer gehabt hätte in die Politik zu kommen bis hin zur “Jugend von heute”, welche seiner Randgruppenmeinung nach bunt, vielfältig und ‘queer’ wäre. Im Grunde genommen leere Worte, die man nur in grünen und roten Kreisen positiv belegt. Dabei stellt sich die Frage, ob ein “echter Wiener” der seit Generationen SPÖ wählt, diesen Begriffen irgendeine reale Bedeutung zuweisen kann – man darf daran zweifeln.

Anmerkung: Unser Symbolbild zeigt nicht Herrn Öztas. Von diesem gibt es noch kein Pressebild wo die Nutzungsrechte für uns geklärt sind. 

Link zur Rede: https://www.wien.gv.at/video/live/grlt/player.html?d=10_12_2020&r=gr&i=64

Migranten wären gekommen um zu bleiben

Junge Migranten wie er würden “die politische Bühne betreten” – und sie wären “gekommen um zu bleiben” ob es anderen gefällt oder nicht. Es erinnert an eine für bestimmte Kreise “junger Männer” typische aggressive Haltung, die keinen Respekt vor dem Land kennen, welches sie schützt und ernährt. Im Weltbild von Öztas scheinen alle, mit denen er unmittelbar zu tun hat, Opfer zu sein. Egal, ob es sich um Migranten oder um Jugendliche der “Generation Corona” im generellen handelt. Die Armen wären alle perspektivlos, frustriert und sie würden die Lust verlieren zu partizipieren. Er selbst wirbt sogar um Mitleid, weil er sich für diese Rede Urlaub vom Zivildienst nehmen musste.

Fließt das Steuergeld nicht mehr in grüne Richtung?

Deshalb will er was Linke, Grüne und Rote immer wollen: Steuergeld. Die anderen müssen Hilfsprogramme und Maßnahmenpakete schnüren. Das habe Rotgrün bisher ganz toll gemacht. Im neuen Regierungsprogramm scheint Öztas sich aber nicht zurecht zu finden. Ganz offensichtlich hat die Rot-Pinke Stadtregierung den Grünen den Geldhahn zugedreht. Ob es wirklich hilft, gegen österreichische Traditionen, Gebräuche und Trachten zu wetten, wird wohl die Zukunft weisen.

FP-Krauss ist erbost

Der FPÖ-Klubobmann im Wiener Landtagsklub, Maximilian Krauss, übte jedenfalls scharfe Kritik an der Rede des neuen Grünen Abgeordneten. “Ja wir stehen zu unserer Kultur und zu unser Tradition und lassen uns diese sicher nicht von Migranten madig machen”, erklärte er dem Wochenblick.

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