Aktuelle Ausgabe: 2021 – Ein Rückblick

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Ein bewegtes Jahr neigt sich dem Ende zu...

Aktuelle Ausgabe: 2021 – Ein Rückblick

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Dieses Jahr war das erfolgreichste Jahr in der Geschichte des „Wochenblick“. Häufig ahnten wir die unheilvolle Entwicklung auf verschiedenen Schauplätzen voraus. Mutige Recherchen, fundierte Analysen, bewegende Reportagen und schonungslose Lagebestimmungen boten unseren Lesern  die Gelegenheit, sich im generellen Chaos zurechtzufinden.

Dass die Corona-Krise keine gesundheitliche, sondern mehr eine wirtschaftliche Krise ist, haben mittlerweile viele realisiert. Auch dass diese Krise wohl nicht zufällig über uns hereingebrochen ist wie eine Naturgewalt, dürfte klar geworden sein. Sie spielt den Plänen zur Umgestaltung der Welt nach den Vorstellungen von WEF-Gründer Klaus Schwab und Konsorten nur zu gut in die Hände.

Jahr des Mangels

Das vergehende Jahr war vor allem durch eines gekennzeichnet: Mangel! Nicht nur ein Mangel an sozialen Kontakten durch die sinnlosen Lockdowns, sondern auch den Mangel an wirtschaftlichen Gütern. Damit einher gingen empfindliche Preissteigerungen sowohl für Private wie auch Wirtschaftstreibende.

Nichts als Chaos im Drei-Kanzler-Jahr

Das vergangene Jahr war für die österreichische Innenpolitik fast schon ein Unikum. Ein Rücktritt jagte den nächsten, und hohe Regierungsmitglieder und sogar die Bundeskanzler wurden schneller ausgetauscht, als man es aus der Vergangenheit gewohnt war – abgesehen vielleicht vom südlichen Nachbarn Italien. Aber auch in der Bevölkerung haben die Skandale rund um die Kurz-Truppe tiefe Spuren hinterlassen.

Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe:

  • Zum Geleit: Erkenntnis: Für viele das Wort des Jahres
  • Österreich und die Welt: Was bringt uns 2022? Wirtschaftskrise, Inflation und weitere Waren-Engpässe
  • Wochenthema: Das Jahr im Zeitraffer: Dem Wahnsinn stets um einige Nasenlängen voraus / Jahr des Mangels / Nichts als Chaos im Drei-Kanzler-Jahr
  • Aus der Heimat: Das passierte 2021 im Land ob der Enns: Landtags-Wahl, Skandale & ständig das Virus
  • Migrationskrise: Corona-Debakel in linkem Berlin: So werden Migranten gegen Obdachlose ausgespielt”
  • Im Gespräch: Bester Lehrling Österreichs kommt aus dem häuslichen Unterricht!
  • Unsere Leute: Die willkürliche 2G-Regel bei Seilbahnen macht Ski-Lehrer arbeitslos

In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.

Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

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