Aktuelle Ausgabe: Die neuen Waffen der Frau

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Mit dem Messer aus dem Haus

Aktuelle Ausgabe: Die neuen Waffen der Frau

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Frauen als “schwaches Geschlecht” zu bezeichnen, könnte in heutigen Zeiten schon als Sexismus ausgelegt werden. Denn sie dürfen nicht schwach sein. Nach feministischer Lesart sind sie gleichberechtigt und sollen sich aus der Vorherrschaft der Männer befreien. Auch besonderen Schutz würden sie nicht benötigen, weder durch Männer – die keine Männer mehr sein dürfen – noch durch die Gesellschaft. Gewalt sind sie jedoch in unseren “zivilisierten” Zeiten aber oftmals schutzlos ausgeliefert. Fast jeden Tag liest oder hört man von Übergriffen. Aber immer mehr Frauen nehmen den Schutz in die eigene Hand. 

Vor wenigen Tagen machte eine Meldung die Runde, die seit der großen „Flüchtlingswelle“ eigentlich schon fast zur Tagesordnung gehört. In Wien-Meidling wurde eine Frau nächtens beim Aufschließen des Hoftores von ihrem Wohnhaus hinterrücks angefallen und versucht zu vergewaltigen. So weit nichts Außergewöhnliches. Doch aufhorchen ließ der zweite Teil der Polizeimeldung. Die 22-jährige Wienerin wehrte sich gegen den Sex-Täter, der sie in den Innenhof ziehen und niederringen versuchte und schlug ihn in die Flucht. Mit einem Messer aus ihrer Handtasche hatte sie dem 24-jährigen syrischen Asylanten mehrere Stich- und Schnittverletzungen zugefügt.

Wunsch nach Wehrhaftigkeit

Man kann sagen, die Frau hatte Gott sei Dank Glück, ja, es wirft aber auch die Frage auf, ob sich heutzutage regelmäßig Messer in den unendlichen Tiefen einer Damenhandtasche finden? Neben vielleicht Pfefferspray, einem Handtaschenalarm oder anderen Utensilien, die Frau von Welt in der heutigen Welt benötigt…Aber auch Selbstverteidigungskurse für Frauen erfreuen sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit.

Ob dies allerdings im Sinne linker, sogenannter Feministinnen ist, dass sich Frauen gezwungen sehen, aufgrund gesellschaftlicher Verwerfungen ihre „Wehrhaftigkeit“ außerhalb politisch gesteuerter Vorzeigeprojekte wiederzuentdecken, bleibt fraglich. Denn natürlich war es ein großer Schritt, als man schließlich die Zulassung von Frauen zum Militär und auch zu Kampfeinheiten „erkämpft“ hatte. Ein Sieg der Geschlechtergerechtigkeit sondergleichen.

Frauen stehen ihren Mann

Jedoch endet diese „Gerechtigkeit“ meistens sofort, wenn es um Pflicht geht. Eine Wehrpflicht oder ein verpflichtender Zivildienst, den männliche und auch weibliche Staatsbürger gleichermaßen abzuleisten haben, geht dann selbst den eingefleischtesten Gleichheits- und Gendergerechtigkeitsfanatikerinnen etwas zu weit. Wo käme man auch hin, wenn es nicht mehr nur darum geht, die Rosinen herauszupicken, die einem gerade genehm sind.Dabei ist der Gedanke einer allgemeinen Dienstpflicht gar nicht so abwegig. In Norwegen können seit Anfang 2015 auch Frauen zum Wehrdienst eingezogen werden, freiwillig konnten sie schon zuvor in sämtlichen Waffengattungen dienen.

Sonst kamen Frauen immer dann zum Einsatz, wenn wirklich Not am Mann war. So etwa bei der Gründung des Staates Israel im Palästinakrieg 1947-49, wo sie auch in Kampfeinheiten dienten. Aber in der Geschichte gab es auch andere Beispiele von Frauen, die ihre „Wehrhaftigkeit“ unter Beweis stellten und „ins Feld zogen“, ob es nun gestattet war oder nicht. Daher wählten viele Frauen oftmals eine Verkleidung und gaben sich als Männer aus. Einige Frauen bewiesen jedoch ihre Wehrhaftigkeit ohne Verkleidung. So die Jeanne d’Arc von Tirol Katharina Lanz, die als Bauernmagd bei der Schlacht von Spinges 1797 gegen die Napoleonischen Truppen kämpfte

Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe

  • Wochen-Blick: Von der Befreiung zur Vogelfreien
  • Österreich und die Welt: Globalisierung der Pandemie: WHO will zukünftig den Nationalstaaten befehlen
  • Wochenthema: Maskuzid: Toxische Weiblichkeit / Wehrhafte Frauen
  • Reportage: Deshalb greifen immer mehr Frauen zur Waffe
  • Aus der Heimat: Mit Beratungsterminen sollen nun die Bürger an die Nadel gebracht werden
  • Analyse: USA: Bald werden “Weiße” in der Minderheit sein
  • Mediathek: Impfärztin lästert in Debatte im Twitter-Space über kritische Bürger & Kollegen
  • Unsere Leute:  Schuldnersklaven brauchen jede Menge Hilfe

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