Aktuelle Ausgabe: Kommt jetzt der Hunger?

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Corona, Krieg und Sanktionen

Aktuelle Ausgabe: Kommt jetzt der Hunger?

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Millionen Österreicher wissen nicht mehr, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen – dabei ist das Ende der Teuerungswelle noch lange nicht in Sicht. Anstatt zu entlasten, mogelt sich die Regierung mit Arbeitskreisen und Stehsätzen durch. Sie will die Folgen ihrer eigenen Untätigkeit offenbar aussitzen. Doch die Bürger merken bei jedem Wocheneinkauf, jeder Stromrechnung und jeder Tankfüllung, dass sie mit immer weniger Einkommen auskommen müssen.

Wie prekär die Situation schon ist, offenbarte eine Anfang Mai publizierte Umfrage aus der ersten Aprilhälfte. Darin stellten 90 Prozent der Bürger merkliche Mehrkosten fest. Ebenso viele müssen nun den Gürtel enger schnallen und schränken ihre Ausgaben empfindlich ein. Die Not im Land ist groß: Jeder Achte kann nicht einmal mehr die Fixkosten decken – das heißt: Mehr als einer Million Österreicher droht akute Armut. 

Hunger in allen Generationen

Tatsächlich sind es vor allem tägliche Ausgaben, die immer teurer werden. Besonders schlimm sieht es bei der Energie aus: Zwischen März 2021 und März 2022 stieg der Heizöl-Preis um 118,5 Prozent, der Gaspreis um 73,1 Prozent. Auch Pendler leiden: Der Anstieg beträgt 55 (Diesel) bzw. 45,3 Prozent (Superbenzin). Dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist, lässt sich daran erahnen, dass der Strompreis angeblich „nur“ um 16,6 Prozent anstieg. „Wochenblick“ berichtete bereits im März über Energieanbieter, die ihren Kunden neue Verträge mit dem vierfachen Preis anbieten. Das wird nun zunehmend zur Norm.

Die neue Situation im Land trifft alle. Pensionisten müssen nach einem Leben voll harter Arbeit den letzten Spargroschen anbrechen, verlieren ihre Chance auf würdevolles Altern. Eltern wissen nicht, wie sie ihren Kindern ein reichliches Mahl auf den Tisch stellen sollen. Junge Erwachsene, die in einen unsicheren Arbeitsmarkt eintreten wollen oder das Elternhaus für ein Studium verlassen, leisten sich bestenfalls billiges Dosenfutter – sofern es ihnen die Regierung mit ihren aktuellen Massenkäufen nicht weghamstert. 

Schwarz-Grün versucht uns weiszumachen, Putins Angriff auf die Ukraine sei schuld. Damit kaschiert die Regierung das eigene Versagen: Denn die Lockdowns kosteten die heimische Wirtschaft zwischen 700 Mio. und 1,8 Mrd. Euro pro Woche. Zahlreiche Traditionsbetriebe hausten auf. Schon bis Februar hatten sich Energiepreise und Treibstoffe beinahe um die Hälfte verteuert, der Wocheneinkauf um 8,8 Prozent – bei drei Prozent durchschnittlicher Gehaltsrunde. Seitdem vergeht kaum eine Woche, in der Grundnahrungsmittel nicht schleichend teurer werden.

Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe

  • Wochen-Blick: Der eiskalte Minister für den Great Reset
  • Österreich und die Welt: Anfrage fordert volle Aufklärung: Welche Deals hat Politik mit WEF?
  • Wochenthema: Sie nehmen uns alles, auch unser letztes Hemd / Der Rubel rollt nach oben
  • Im Gespräch: Coronapolitik der Kirche: Sieht sich die Kirche denn auch in der Verantwortung bei Impfschäden?
  • Aus der Heimat: Wels zeigt interessante Ausstellung zum 800-Jahres-Jubiläum der Stadt
  • Reportage: Das große Sterben ganz allein: Covid-19-Erkrankte wurden zu Hause im Stich gelassen
  • Mediathek: Per “Wahrheitsministerium” will sich die Biden-Regierung die Midterm-Wahl im Herbst retten
  • Unsere Leute: Oberösterreicher können in der Heimat günstig neue Kraft tanken

In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.

Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

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