Aktuelle Ausgabe: Kommt jetzt der Krieg?

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Säbelrasseln gegen Russland

Aktuelle Ausgabe: Kommt jetzt der Krieg?

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Der Konflikt zwischen Russland und der NATO scheint wieder zu eskalieren. Bei so viel Säbelrasseln wie beim derzeitigen Konflikt in der Ukraine fühlt man sich fast in die Zeit des Kalten Krieges zurückversetzt, als sich zwei Machtblöcke gegenüberstanden. Doch wiederum geht es nicht um Ideologie und Weltanschauung, sondern vielmehr um das Abstecken von Interessenzonen. Und der „Aggressor“ ist nicht unbedingt der, den die Medien als solchen ausmachen.

Nach dem Zerfall der Sowjetunion schien Russland eingehegt zu sein. Die NATO war das vorherrschende Militärbündnis, nachdem der Warschauer Pakt aufgehört hatte zu existieren. Während Russland nach dem Untergang des Kommunismus mit sich selbst und dessen Abwicklung beschäftigt war, konnte sich die USA als einzige verbliebene Supermacht anderen Aufgaben zuwenden. Nun wird das Säbelrasseln immer intensiver, eine Eskalation in der Russland-Ukraine-Krise immer wahrscheinlicher.

Propaganda wie im Kalten Krieg

Die Sorge geht um, dass ganz Europa im Schlepptau der Weltmacht USA in einen Stellvertreter-Konflikt gezogen wird. Mit übler Propaganda wie im „Kalten Krieg“ befeuern Mainstream-Medien und westliche Politiker ein Bedrohungsszenario, das in einem heißen Krieg münden soll. Dieser Aufbau kennt nur die absolute Verdammung Putins. Wer nur den Funken von Verständnis für die russischen Anliegen hat, wird gnadenlos ausgemerzt. Respekt und Partnerschaft haben die Transatlantiker nicht im Sinn.

Militärmanöver gut 300 km vor der ukrainischen Grenze gelten als Drohgebärde, Medien schüren das Szenario eines russischen Einmarsches, der ausgerechnet über Tschernobyl führen könnte. Das „Seuchengebiet“ als Einfallstor nach Kiew, drohende Scharmützel in der Sperrzone „mit Kalaschnikow und Geigerzähler“. Im Kopf entsteht das Bild verstrahlter Krieger, die alles in Schutt und Asche legen. Die massive Mobilisierung der ukrainischen Armee aber wird zum Freiheitskampf stilisiert.

Es geht ums liebe Gas

Es ist ein geopolitischer Glaubenskrieg, und die Propaganda funktioniert. Die alten Feindbilder sind wieder da. Doch in Wirklichkeit geht es um die Zerstörung eines lästigen Konkurrenten. Mittragen sollen all das die EU-Länder, obwohl ihre Bürger die Leidtragenden wären. Denn die Gas- und Strompreise explodieren, die wichtige Gas-Pipeline „Nord Stream 2“ sollte Abhilfe schaffen.

Den USA ist das ein Dorn im Auge, sie fürchtet um ihren Einfluss und um den Absatz seines billigen, umweltschädlichen Fracking-Gases. Der Aufbau eines Feindbildes im Osten soll ihr die Möglichkeit geben, sich als Retter in der Not zu postieren, wenn die Europäer zu frieren drohen. US-Offizielle verhandeln bereits mit Rohstofflieferanten weltweit, um „alternative Versorgungsquellen zu sichern, die einen Großteil des möglichen Ausfalles auffangen.“

Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe

  • Wochen-Blick: Von Corona in den Krieg
  • Österreich und die Welt: Panik in Szekeres’ Ärztegruppe: Sie hassen Patienten & wollen impfen
  • Wochenthema: Nach dem kalten Krieg ist vor dem Krieg? / Kriegstreiber geben Gas: Der russische Bär muss steppen…
  • Im Gespräch: Gallen-Durchbruch wird zu Corona-Fall: Trauma durch Covid-Station
  • Aus der Heimat: Welser FP-Bürgermeister Rabl macht sich gegen Corona-Impfpflicht stark
  • Im Gespräch: Arzt und Politiker zeigen Mut gegen Impfzwang-Schikane: „Raus aus dem Corona Chaos”
  • Mediathek: Jetzt sprecht ihr! Was in Heimen, Spitälern und den Ordinationen wirklich passiert
  • Unsere Leute:  Die 2G-Regelung ist sinnentleert und schikanös

In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.

Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

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