Aktuelle Ausgabe: Tech-Diktatur & totale Kontrolle

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Was WEF und Globalisten wollen:

Aktuelle Ausgabe: Tech-Diktatur & totale Kontrolle

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In den vergangenen zwei Jahren ließen die globalistischen Eliten zusehends die Masken fallen. Corona diente ihnen und ihren polit-medialen Handlangern dabei lediglich als ein Hebel, um die Menschen zu kontrollieren und auf Schritt und Tritt zu überwachen. Es ist ein Puzzleteil eines Masterplans, der in der totalen Enteignung und Unterjochung der Bürger als willenloses Humankapital gipfeln sollte. Wer glaubt, dass die Sache damit beendet ist, irrt. Sie haben noch viele Stellschrauben im Talon, um die Daumenschrauben anzuziehen.

Ehe „Great Reset“-Architekt Klaus Schwab sein gleichnamiges Buch herausbrachte, hielten ihn viele für einen visionären Greis, dessen Weltwirtschaftsforum (WEF) die Mächtigen zum Privatvergnügen in die Schweizer Alpen nach Davos lud. Etwas Schlaglicht erhielt die Mauschelei im Hinterzimmer nur, als Klima-Greta mit ihren Jüngern anrückte. Dabei wurde dort längst der radikale Welt-Umbau besprochen: Weg von Nationalstaaten, von der Freiheit der Einzelnen – hin zum Machtausbau globaler Eliten. Der Traum der „Davokraten“ ist die Schaffung eines neuen Menschen, einer neuen Weltordnung.

Die digitale Gefahr

Sie nennen es die „Vierte Industrielle Revolution“: Eine Verschmelzung von Mensch und Maschine soll, wie das WEF auf seiner Homepage wirbt, alle Technikgeräte im menschlichen Körper vereinen. Verbündete bringen sich bereits in Stellung: Raiffeisen wirbt mit der Idee eines App-Stores für Hirn-Chips, Tesla-Chef Elon Musk baut seinen bereits. Eine britische Zeitung schreibt: „Die Technologie könnte die Weise ändern, wie wir kommunizieren, lernen und Sex haben.“ Facebook-Gründer Mark Zuckerberg träumt vom „Metaversum“: Rauf die Virtual-Reality-Brille, das ganze Leben am kurzen, digitalen Weg erledigen. 

Xiao Liu, Mitglied des WEF-Zentrums für die „Vierte Industrielle Revolution“, schrieb im Juni 2020: „Wir treten in die Ära des ‚Internets der Körper‘ ein: Wir sammeln unsere Körperdaten über eine Reihe von Geräten, die implantiert, verschluckt oder getragen werden können.“ Schon heute ist Bezahlung in russischen U-Bahnen per Gesichtserkennung möglich. Der hohe Preis für die Utopie ist die Total-Überwachung, wie der Chinese vom Sozialkredit-System seiner Heimat wissen müsste.

Politik soll rasch umsetzen

Für Dissidenten ergeben sich dadurch bereits bei alltäglichen Dingen wie Bankgeschäften neue Hürden. Der Traum der „Smart City“ könnte schnell zum Albtraum werden. Radikale Aktivisten träumen sie als austauschbaren „Nicht-Ort“, in dem Konsumdaten demokratische Wahlen ersetzen. Der Hebel dafür ist die „Agenda 2030“ der Vereinten Nationen (UNO). Ihre 17 Nachhaltigkeitsziele (SDG) sollen alle Länder umsetzen. Europaministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) ist Feuer und Flamme: Die SDG seien „ein Mega-Instrument, vernetzt zu denken“. Im Nationalrat zeigte sie stolz ihre „Agenda 2030“-Nadel.

Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe

  • Wochen-Blick: Widerstand ist wichtiger denn je
  • Österreich und die Welt: Mikl’Drangheta & Sobo-Nostra? Chats & Postenschacher im schwarzen Ressort
  • Wochenthema: Besitzlos, kontrolliert, glücklich? / Werkzeugkasten der Eliten für alle Fälle: Die DARPA
  • Im Gespräch: Freiheitsbewegung von Ebensee: Der Impf-Zwang treibt alle auf die Straße
  • Aus der Heimat: Inflation ausbremsen: Wie man mehr aus dem Gelde macht
  • Im Gespräch: WB-Anwalt klärt auf: Zeit-Gewinn wichtig im Kampf gegen die Impfpflicht
  • Wissenschaft: Erschreckender Anstieg von Erkrankungen bei US-Streitkräften
  • Mediathek: Nie wieder rat- & sprachlos: Experte Dr. Braun lehrt die Rhetorik-Kniffe für alle verständlich!
  • Unsere Leute:  Corona-Beschränkungen haben viele Existenzen vernichtet. Unternehmensberaterin: “Ich bin fertig mit dieser Welt…!”

In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.

Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

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