Asyl-Geschäftemacherei? ORS verdreifacht Umsatz

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Asyl-Geschäftemacherei? ORS verdreifacht Umsatz

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Das Jahr der Asylkrise war für die Asyl-Betreuungseinrichtung ORS ein erfolgreiches Geschäftsjahr. Wie jetzt bekannt wurde hat das Unternehmen seinen Gewinn nach Steuern auf 2,5 Millionen Euro mehr als verdoppelt, der Umsatz wurde gar auf 66,6 Millionen verdreifacht.

Der Klubobmann der FPÖ im OÖ-Landtag, Herwig Mahr, zeigt sich angesichts der bekannt gewordenen Zahlen verärgert: “Jetzt kommen die Gewinner der Krise langsam ans Licht. Dass die Unterbringung, Versorgung und Betreuung von Asylwerbern auf Kosten der österreichischen Steuerzahler ein lukrativer Geschäftszweig von privaten Unternehmen ist, wurde bis dato vehement bestritten.“ Die Bürger würden systematisch für dumm verkauft.

600 neue Mitarbeiter bei ORS

Die auf Gewinn ausgerichtete Firma ORS Service GmbH erweiterte ihren Mitarbeiterstab in nur einem Jahr um rund 600 neue Angestellte. 2014 beschäftigte das Unternehmen 203 Mitarbeiter, 2015 waren es mehr als 800 Mitarbeiter. Bezahlen darf dies alles der Steuerzahler. “Natürlich wird nach außen hin die Freude darüber unterdrückt, dass so viele Flüchtlinge kamen und noch kommen werden. Aber es ist offensichtlich, der Rubel rollt”, stellt FPÖ-Mahr fest und fordert einmal öfter ein Umdenken in der Asylpolitik.

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