AUF1-Expansion: Deutschlands Mainstream rastet aus

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System geht auf Alternative los

AUF1-Expansion: Deutschlands Mainstream rastet aus

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Das war ja klar: Nachdem die Deutschland-Expansion des ersten alternativen unabhängigen Fernsehens AUF1 Form annimmt, rasten deutsche Mainstream-Medien aus. Sie verunglimpfen den beliebten Alternativ-Kanal als österreichischen Verschwörungssender. Steigende Zuschauerzahlen und die Expansion ins Nachbarland, beweisen dass der Erfolgskurs der Marke AUF1 erst begonnen hat, während der Mainstream am absteigenden Ast ist. Der Mainstream fürchtet um seine Felle: Er büßt nicht nur zunehmend an Marktanteilen ein, sondern verliert auch die Deutungshoheit. Und damit die Kontrolle über die Massen.

Angriffe gegen AUF1

Einen Sturm der Entrüstung löste die Nachricht , dass AUF1 expandiert, sowohl beim Standard als auch beim ZDF aus. Weil der Sender beispielsweise vor „Globalisten“ und dem „Transhumanismus“ warnt, wird er in radikaler, politischer Polemik attackiert. Dabei ist die Verwendung präziser Begriffe und deren Definition ein entscheidendes Qualitätsmerkmal von gutem Journalismus. Dabei büßen Vorwürfe wie jener des “rechtsseins” oder der “Verschwörungstheorie” zunehmend an Glaubwürdigkeit ein. Denn mittlerweile kennt jeder mindestens eine zur “Verschwörungstheorie” verklärte Tatsache, die bis in den Mainstream hinein bewiesen wurde.

AUF1-Chef Stefan Magnet lässt sich davon jedenfalls nicht einschüchtern. Kein Wunder: Auch die (unbeabsichtigte) Werbung in der Süddeutschen Zeitung oder der Frankfurter Rundschau weist unzufriedenen Mainstream-Lesern den Weg zum alternativen unabhängigen Fernsehen.

Stefan Magnet erklärt: „Ich verspreche, dass wir konsequent weitermachen werden!“

Spitze der alternativen Medien: AUF1 immer erfolgreicher

Selbst das ZDF gibt zu, dass AUF1 „ausgesprochen erfolgreich“ sei. Der Kanal kommt mittlerweile auf über 200.000 Abonnenten bei Telegram – Tendenz steigend. AUF1 gehört, trotz seines erst einjährigen Bestehens zur Spitze der alternativen Medien.

Großes Lob kommt auch von der deutschen AfD: „Die Kollegen von AUF1 leisten eine hochprofessionelle Arbeit. Sie haben jede Unterstützung verdient.“, schrieb etwa der AfD-Bundestagsabgeordnete Hannes Gnauck im Juni auf Facebook.

In Österreich hat sich der Sender mittlerweile etabliert und seinen festen Platz als erster unabhängiger TV-Sender eingenommen. Er ist zudem der erste alternative Sender im deutschsprachigen Raum mit 7-Tages-Programm und täglichem Nachrichtenformat. Weiters wartet er mit hochprofessionellen Dokumentationen auf. Zuletzt enthüllte Elsa Mittmannsgruber (Ex-Wochenblick-Chefredakteurin) im bereits zweiten Teil ihrer Erfolgs-Doku “Inside Mainstream” anhand echter Mainstream-Journalisten-Berichte die gekauften Medien.

Expansionskurs

Um der großen Begeisterung über die Grenzen Österreichs hinaus gerecht zu werden, expandiert AUF1 nun nach Deutschland. Dort werde in Berlin ein Hauptstadt-Büro eingerichtet. Zuvor sorgte bereits der AUF1-“Impfbus” auf Deutschlands Demos für Aufmerksamkeit. Und für Furore im Mainstream. Nun kommt auch noch der AUF1-Lastwagen zum Einsatz. Erste LKW-Werbeträger können bereits auf Deutschlands Autobahnen bewundert werden.

Kapitän des Projekts ist AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet. Ihm ist die Themenvielfalt wichtig. Gestaltet wird das Programm von mehreren Medienmachern und freien Journalisten. Konsequent wird eine Übernahme durch Investoren abgelehnt um die Vereinnahmung zu verhindern und eine unabhängige Berichterstattung zu gewährleisten.

Wie geht es mit AUF1 weiter?

Die Antwort auf diese Frage gibt der Sender wie folgt: „Für AUF1 ist der Weg klar: Die Berichterstattung konsequent ehrlich und kritisch beibehalten. Die Redaktion ausbauen und noch besser vor Ort berichten. Die Außenwerbung verstärken: Raus aus der Blase, rauf auf die Straße. Die Medien-Revolution lässt sich nicht aufhalten!Um die langfristige Unabhängigkeit sicherzustellen, schnell und informativ berichten zu können, ist der TV-Sender auf freiwillige Spenden von Privatpersonen angewiesen. Damit ist gewährleistet dass er keine Rücksicht auf staatliche Zuwendungen, potenzielle Werbekunden oder Finanziers nehmen muss und nur jenen verpflichtet von denen er getragen und unterstützt wird: seiner treuen Zuseherschaft.

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