Aufruhr in Japan wegen Impfschäden: Professor zerlegt Genstich-Lügen

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Behörden-Hearing

Aufruhr in Japan wegen Impfschäden: Professor zerlegt Genstich-Lügen

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In einem aufrüttelnden Hearing vor Vertretern der Gesundheitsbehörde Japans, im November, erzählten hinterbliebene Familien von Opfern des Covid-19-Genstichs ihre unfassbare Leidensgeschichten und forderten die Behörde auf, ihnen endlich zuzuhören, sie wie Menschen zu behandeln, den Impfauftrag zu stoppen und sich bei den Bürgern zu entschuldigen. Ein renommierte Universitäts-Professor klärte über den gefährlichen mRNA-Mechanismus der Covid-19-Genbehandlung auf. Er sei bekannt gewesen und er unterdrücke das natürliche Immunsystem –  mit allen Konsequenzen für Gestochene.

Bürger sind keine Versuchskaninchen

Organisiert wurde das Hearing vor Beamten des Gesundheitsministeriums von der rechtspopulistischen Parlamentspartei „Mach es selbst“ (Sanseitoo). Betroffene Japaner gründeten den „Verband hinterbliebener Familien von Covid-19-Genstich-Opfern“. Ein Parteivertreter appellierte an die anwesenden Beamten, keine Mauern zwischen sich und den Opfern zu errichten, ihnen zuzuhören –  als Menschen. Die Behörde wisse am besten was diese Impfung sei. Bürger seien nicht ihr Spielzeug oder ihre Versuchskaninchen. Die aggressive Impfpropaganda der Behörde habe Menschen ins Unglück gestürzt. Dann kamen einige  Hinterbliebene von Impftoten zu Wort.

2000 Impf-Tote in einem Jahr in Japan

Dr. Masanori Fukushima, emeritierter Professor der renommierten Kyoto-Universität zerpflückte dabei Ignoranz und Fahrlässigkeit der Gesundheitsbehörde. Wenn die Impfung so sicher sei, solle die Behörde es beweisen. Sei das Gerücht richtig, dass nur 10 Prozent der Ministeriums-Mitarbeiter geimpft sind, fragte er und forderte die  Bekanntgabe der Impfraten der Mitarbeiter – auch vom Parlament und von Regierungsbeamten. Er selbst habe von solchen Leuten gehört, sie würden nie die Impfung nehmen, sie sei gefährlich. Solche Leute lehnen den Gen-Stich ab, treiben aber die Bürger unter Berufung auf dumme Experten in den Stich, warf Fukushima den Beamten vor.

Fast 2.000 Impf-Tote habe es allein in Japan seit November 2021 gegeben.  Wahrscheinlich viel mehr. 

Professor räumt mit Impf-Lügen auf

Das verschweige die Behörde. Das Covid-19-mRNA-Material sei von Anfang an ein Versagen gewesen. Jene Leute, die es ohne geeignete akademische Erkenntnisse propagieren, verdienen eine Anklage. Hier gehe es um Arzneimittelschäden. Die dürfe es in Japan nie wieder geben. „Aber Sie ignorieren das,  importieren das Material um Milliarden Yen und stacheln die Bevölkerung auf, sich damit behandeln zu lassen“, rief er. Er habe schon im Vorjahr gewusst, die Impfung könne die Pandemie nicht lösen. Fachzeitschriften haben diesen Irrglauben ans Licht gebracht. Heute wisse man, wie gefährlich der mRNA-Mechanismus sei. Die mRNA sei in jeder Zelle, und die Zelle verändere sich, man kenne den Prozess sehr genau. „Lösen Sie die Evaluierungsgruppe des Ministeriums sofort auf und untersuchen sie alle Fälle!“, forderte der Professor.  All Jene, die nach einem Covid-19-Genstich erkranken sollen das unverzüglich, ohne Aufschub, beim  Arzt oder im Krankenhaus melden. 

Gefährlicher mRNA-Mechanismus ist bekannt

Daraus könne nämlich eine Herzerkrankung, Autoimmunerkrankung oder Anfälligkeit für Infektionen entstehen. Auch ein Problem im Gehirn,  denn die Nanopartikel werden vom Gehirn aufgenommen. „Ein dummer Wissenschaftler würde sagen: Sie können die Blut-Hirnschranke nicht durchbrechen, also kein Problem“. Aber er sei kein Dummkopf. Die Impfung unterdrücke die natürliche Immunität. Deshalb habe sich am Anfang das Virus nicht in Japan ausgebreitete. Weil die Menschen alle eine natürliche Abwehr im Speichel hatten und das Virus abwehren konnten. Nach der Impfung sei das natürlich Immunsystem unterdrückt worden, er glaube nicht, dass sich das legen werde. Das Virus werde sich weiter ausbreiten unter den Geimpften. Schon jetzt sehe man, dass nicht die Impffreien, sondern die Gestochenen wiederholt an Corona erkranken. Die vom Ministerium veröffentlichten Zahlen belegen das.

Blinder Glaube an Behörden

Vor Fukushimas Brandrede berichteten einige Hinterbliebene von Impfopfern über ihre furchtbaren Erfahrungen. Frau Suda erzählte  vom Tod ihres Ehemannes nach dem zweiten Gen-Stich, im Oktober 2021. Er habe drei Tage mit schwersten Nebenwirkungen gekämpft, der kleine Sohn musste das mitansehen. Sie sei damals schwanger gewesen. Ihr Mann habe den Empfehlungen der Behörden geglaubt, die Impfung schütze vor einer Ansteckung, insbesondere auch Schwangere. Jetzt, ein Jahr später, heiße es immer noch, die Todesursache sei unklar. Über die Impftoten werde nicht in den Schlagzeilen berichtet, klagte sie an. Die Behörde habe zudem angekündigt, die Todesraten nach Impf-Chargen zu überprüfen. An der Charge, die ihr Mann bekommen habe, seien sechs weitere Menschen gestorben. „Wie viele Menschen müssen noch sterben, damit Sie zufrieden sind“, sagte sie tränenerstickt.

Keine Schlagzeilen über Impf-Tote

Frau Yamada setzte fort: Sie und ihr Mann betreiben seit 30 Jahren in Osaka ein Restaurant. Ihr damals 55jähriger Mann sei im Vorjahr im Juni nach dem ersten Gen-Stich,  alleine, zu Hause, gestorben. Sein ganzer Körper sei von Nebenwirkungen gezeichnet gewesen. Er habe ein Herzproblem gehabt. Die Stadtregierung habe die Impfung empfohlen, damit man nicht andere oder sich selbst mit dem Virus anstecke, vor allem auch Vorerkrankte. Man habe den Behörden vertraut. Der Pathologe stellte nur Herzversagen fest, es gebe keinen Zusammenhang mit dem Gen-Stich. Ein anderer Pathologe habe ihr von einer erneuten Obduktion abgeraten, gegen „den Staat“ komme sie nicht an. Das Ministerium habe sie abgewimmelt. „Jeden Tag wurden die Zahlen der Corona-Infizierten veröffentlicht, aber niemals die Zahlen der Impftoten“, klagte sie. „Tun sie endlich etwas, hören sie auf damit“, rief sie den Beamten zu.

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