Bill Gates: Vertrauensverlust in die USA und Bürgerkrieg

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Fürchtet sein Ende kommen

Bill Gates: Vertrauensverlust in die USA und Bürgerkrieg

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In der Grundsatzrede des diesjährigen „Forbes 400 Summit on Philanthropy“ hat der “Menschenfreund”, Berufswohltäter und Multimilliardär Bill Gates vergangene Woche die Polarisierung des politischen Klimas und einen Vertrauensmangel in den USA beklagt – und dramatische Worte gewählt: Er warnte vor Demokratieversagen und einem Bürgerkrieg. Was gemeint ist mit “Polarisierung”: Eine Zunahme von “Desinformation”, worunter Gates, wie alle linken Globalisten, alle anderen Sichtweisen als die der eigenen Narrative versteht.

Meinungsfreiheit könnte sein Ende sein

Die “Polarisierung” – früher nannte man so etwas einmal Meinungsstreit oder Opposition – könnte, so Gates, „das Ende von allem bedeuten, wir werden eine ungültige Wahl und einen Bürgerkrieg haben“. Was er dagegen unternehmen solle, wisse er jedoch “auch nicht”. Er habe, „keine Expertise in diesem Bereich“ und werde sein Geld „nicht dafür einsetzen, denn ich wüsste nicht, wie ich es ausgeben sollte“ sagte er weiter. Die politische Polarisierung gehe auch mit der Verbreitung von Falschinformationen einher, deren Opfer auch er selbst sei.

Wird auf offener Straße angeschrien

Im letzten Jahr habe ein Buch von Robert Kennedy zu den meistverkauften gehört, klagte Gates, in dem ihm vorgeworfen werde,gerne Geld zu verdienen und Millionen von Menschen mit Impfstoffen zu töten”. Das sei “wild”, reißerisch und verkaufe sich natürlich gut. Eine andere ihn betreffende Verschwörungstheorie sei, dass er Mikrochips in Impfstoffe einbaue, um Menschen zu verfolgen. Anfang des Monats sagte Gates, dass ihm solche Anschuldigungen von Menschen auf der Straße entgegengeschrien worden seien.

Gates’ Erklärung: Die Wahrheit ist langweilig

Alles Desinformationen für Gates natürlich, der kritisierte, dass die Menschen nach einfachen Lösungen suchen würden, wogegen die Wahrheit oft langweilig sei. „Jeder, der gute Innovationen hat, um die Polarisierung zu verringern und die Wahrheit genauso interessant zu machen wie das verrückte Zeug, wäre es wert, in ihn zu investieren“, so der “Philanthrop” weiter.

Zudem kündigte er an, seine gemeinsame Stiftung mit seiner Ex-Frau Melinda noch weitere 25 Jahre führen zu wollen; es klang wie eine Drohung (Gates wäre dann übrigens 91, sie 83 Jahre alt). Dabei wolle er sich besonders auf die Bekämpfung und letztlich Ausrottung von Infektionskrankheiten konzentrieren.

Ungebrochener Messias-Komplex

Der Messias-Komplex dieses Mannes ist also ungebrochen. Wohin dieser führen kann – und dass viele der von Gates als polarisierende Desinformation abgetane Vorwürfe eben sehr wohl einen realen Hintergrund haben – hatten dabei gerade erst gemeinsame Recherchen von “Welt” und “Politico” zutage gefördert, die diese in einem vielbeachteten Dossier unter dem bezeichnenden Titel “Die Machtmaschine des Bill Gates” veröffentlichten.

Darin wurde präzise dokumentiert, dass die Gates-Stiftung eben nicht die rein menschenfreundliche Weltrettungsorganisation ist, als die sie von ihrem Gründer und den (oftmals von ihm üppig “geschmiergeförderten”) willfährigen Medien so gerne dargestellt wird: Mit einem Vermögen von rund 70 Milliarden Dollar und etwa 1.500 Mitarbeitern weltweit ausgestattet, verfügt die Bill-and-Melinda-Gates-Stiftung heute über eine durch nichts legitimierte Machtfülle.

Auch Wochenblick beschäftigte sich unlängst mit einer spannenden Enthüllungs-Doku zu Gates’ schmutzigen Geschäften:

Corona als Blaupause

Diese hat sie während der Corona-Pandemie von Anfang an weidlich dazu genutzt, zeitweise die alleinige Kontrolle über die Herstellung und Verteilung der Impfstoffe an sich zu reißen. Dabei schreckte sie auch vor aggressivem und teilweise einschüchterndem Lobbyismus nicht zurück – zumindest solange bis dann die Ergebnisse erkennbar weit hinter den Versprechungen zurückgeblieben waren.

In dem, was Gates bei Corona schamlos betrieben hat, muss man eine Blaupause für weitere Coups demokratisch nicht legitimierter NGO’s und Stiftungen sehen – und daraus eine Warnung vor der kaum noch zu kontrollierenden Macht selbsternannter Weltverbesserer mit Milliardenmitteln ableiten. Denn ihr Bedrohungspotential ist größer als das mancher Staaten. Wenn es dereinst Unruhen und Kriege gibt, dann ganz nicht wegen denen, die über solche Machenschaften aufklären und damit aus Sicht er Mächtigen “polarisieren”.

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