“Chronisches Covid”: AIDS-ähnliche Immunschwäche dominiert bei Geboosterten

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Folgeschäden wie bei HIV

“Chronisches Covid”: AIDS-ähnliche Immunschwäche dominiert bei Geboosterten

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Als Omicron im November vorigen Jahres auftauchte, sahen sich die Verantwortlichen daher in den meisten hochgeimpften Ländern mit einem noch massiveren Impfversagen konfrontiert, da sich eine Covid-Variante Omicron, die in etwa so infektiös ist wie Masern, wie ein Lauffeuer ausbreitete und sich gleichzeitig der Abwehr durch die vom Impfstoff induzierten Antikörpern entzog.

Von Dr. Peter F. Mayer auf TKP.at

Wie in der Grafik zu sehen, sind wir in den vergangenen fünf bis sechs Monaten mit der bei weiten höchsten Infektionswelle konfrontiert. Entstanden ist die Immunfluchtvariante durch den Druck der Impfung, die nur gegen ein einziges von 29 Antigenen des Virus gerichtet ist.

Screenshot und Ergänzungen TKP/ Our World in Data

Wenn die Infektion nicht weggeht: “Chronisches Covid”

Chronisches Covid ist eine Situation, in der die Geimpften keine natürliche Immunität entwickeln können, Infektionen nicht schnell auskurieren und über längere Zeit krank und infektiös bleiben. Durch solche wiederholten Infektionen wird die Immunität allmählich geschädigt, bis sie schließlich nicht mehr in der Lage sind, das Virus zu beseitigen. Das würde dazu führen, dass die Menschen chronisch infiziert sind, andere anstecken und mit toxischen Covid-Virusproteinen überfordert sind.

Die Studie von Katharina Röltgen et al mit dem Titel „Immune imprinting, breadth of variant recognition, and germinal center response in human SARS-CoV-2 infection and vaccination“ (Immunprägung, Breite der Variantenerkennung und Keimzentrumsreaktion bei menschlicher SARS-CoV-2-Infektion und Impfung) weist in diese Richtung.

Als Highlights werden genannt:

„Prägung durch anfängliche Antigenexposition verändert IgG-Reaktionen auf virale Varianten ….Impfstoff-Spike-Antigen und mRNA verbleiben wochenlang in Lymphknoten-Keimzentren“

-Katharina Röltgen et al

Und weiter:

„Wir stellen fest, dass eine vorherige Impfung mit Wuhan-Hu-1-ähnlichen Antigenen, gefolgt von einer Infektion mit Alpha- oder Delta-Varianten, zu Plasma-Antikörperantworten führt, die offensichtlich eine Wuhan-Hu-1-spezifische Prägung aufweisen, die sich in relativ geringeren Reaktionen auf die Epitope der Virusvarianten äußert, verglichen mit ungeimpften Patienten, die mit diesen Virusvarianten infiziert wurden.“

-Katharina Röltgen et al

„Die ersten Ergebnisse der dritten Boosting-Dosis mit Beta-Spike-kodierenden mRNA-Impfstoffen nach vorheriger mRNA-1273-Impfung in der zweiten Dosis stimmen mit unseren Erkenntnissen über eine signifikante Prägung der serologischen Reaktionen durch das erste Antigen überein (Choi et al., 2021; Chu et al., 2021), was darauf hindeutet, dass die durch den Impfstoff hervorgerufene Prägung nachfolgende Antikörperreaktionen beeinflusst, die sowohl durch die Impfung als auch durch die Infektion ausgelöst werden. Das Ausmaß, in dem die Auffrischung des Impfstoffs oder die Infektion mit verschiedenen Varianten tatsächlich Antikörperreaktionen auf neue Epitope auslöst oder eher die Reaktionen auf die Epitope früherer Antigene verstärkt, wie beim Phänomen der „antigenen Erbsünde“, das für die Infektion mit dem Influenzavirus und die Impfung beschrieben wurde (Arevalo et al., 2020; Zhang et al., 2019), wird ein wichtiges Thema der laufenden Untersuchungen sein.“

-Katharina Röltgen et al

Nutzlose Wuhan-Antikörper statt Immunreaktion

Der springende Punkt ist, dass geimpfte Personen keine vollständige Immunreaktion auf alle Varianten, mit denen sie infiziert sind, hervorrufen, sondern stattdessen nutzlose Wuhan-Antikörper produzieren, die sie noch immer nicht vor einer Infektion schützen.

Dies ist der Hauptgrund dafür, dass sich Geimpfte so häufig erneut infizieren. Und wenn sie mit anderen Geimpften zusammen sind, ist die Chance der gegenseitigen Ansteckung deutlich höher als bei Ungeimpften. Das zeigt eine schwedische Studie von Ulrika Marking et al mit dem Titel: „High rate of BA.1, BA.1.1 and BA.2 infection in triple vaccinated“ (Hohe Infektionsrate mit BA.1, BA.1.1 und BA.2 bei dreifach Geimpften).

Die Forscher fassen ihre Ergebnisse so zusammen:

„Wir berichten über eine hohe Inzidenz von Omicron-Infektionen trotz kürzlicher Auffrischungsimpfung bei dreifach geimpften Personen. Impfstoff-induzierte Antikörpertiter scheinen eine begrenzte Rolle für das Risiko einer Omicron-Infektion zu spielen. Eine hohe Viruslast und die Sekretion von Lebendviren über einen Zeitraum von bis zu neun Tagen können die Übertragung in einer dreifach geimpften Bevölkerung erhöhen.“


– Ulrika Marking et al 

Widersinnig: Geimpfte viel ansteckender, dürfen aber früher aus Quarantäne

Für dreifach Geimpfte wurde verfügt, dass sie die Quarantäne am Tag 5 beenden können. Und das obwohl sie offenbar über wesentlich längere Zeiträume ansteckend sind. Dazu kommt, dass die Infizierten trotz Abklingen der Symptome, ansteckend bleiben. Das ist durchaus bekannt, nämlich von HIV.

Das erklärt übrigens auch, warum die Geboosteten um den 10. Tag ihrer Krankheit herum so viele Herzprobleme und Lungenembolien haben. Die andere, weniger sichtbare Folge davon ist die ausgedehnte Schädigung ihres Immunsystems durch Covid.

Das gestärkte Immunsystem stoppt „Symptome“ wie Fieber, ohne das Virus tatsächlich vollständig zu beseitigen. Damit versagt das Immunsystem bei seiner grundlegendsten Aufgabe: der Beseitigung des Virus. Die Symptome hören auf, aber das Virus bleibt noch eine ganze Weile im Körper aktiv und richtet ungehindert seinen Schaden an.

Das erklärt auch solche Folgen, wie das Chronic Fatigue Syndrom. Wie kürzlich über das Video mit Dr. Kurt Mosetter berichtet, werden die Mitochondrien, die Kraftwerke in unseren Zellen, umgeschaltet von Energieproduktion auf die Erzeugung von Radikalen zur Bekämpfung der Viren. Dauert die Beseitigung der Viren also längere Zeit, dann kommt es zu dieser verzehrenden chronischen Müdigkeit. Und zu chronischem Covid.

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