Corona-Spritzen: 100 Mal mehr Krankschreibungen in Deutschland

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"Wirksam und sicher" in die Arbeitsunfähigkeit?

Corona-Spritzen: 100 Mal mehr Krankschreibungen in Deutschland

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Neue Daten zeigen: Die Anzahl der Arbeitsunfähigkeits-Tage ist unter den deutschen Beschäftigten infolge der Covid-Impfungen massiv gestiegen – um etwa das Einhundertfache. Grund der Krankschreibungen waren jeweils impfbedingte Komplikationen und Nebenwirkungen. Damit steht fest, dass die Impfungen einen erheblich größeren volkswirtschaftlichen Schaden zur Folge hatten als bislang angenommen.

Von Daniel Matissek

IT-Experte beweist Nebenwirkungs-GAU mit weiteren Zahlen

Darauf machte der IT-Experte Tim Lausen vor dem Gesundheitsausschuss des deutschen Bundestages nach Auswertung der Daten der deutschen Berufskrankenkassen mit ihren 10,9 Millionen Versicherten aufmerksam. Für das gesamte Jahr 2021 seien insgesamt 136.609 BKK-Versicherten 383.170 Arbeitsunfähigkeitstage im Zusammenhang mit den kodierten Impfnebenwirkungen/Komplikationen ärztlich bescheinigt“ worden, was etwa 100-mal mehr „impfbedingt” kodierte Verhinderungsfälle bedeutet als im Jahresschnitt vor Beginn der Impfkampagne.

Kassen-Chef widerlegt Corona-Erzählung: Nach 21 Jahren entlassen

Lausens Untersuchungen hatten auch dazu geführt, dass der Vorstand der BKK ProVita-Krankenkasse, Andreas Schöfbeck, Anfang März nach 21 Jahren fristlos entlassen wurde, weil er die gravierenden und von den offiziellen Zahlen extrem abweichenden Zahlen zu den Nebenwirkungen der Corona-Impfungen öffentlich gemacht hatte, wie Wochenblick berichtete. In seiner Stellungnahme vor dem Gesundheitsausschuss wies der IT-Experte vorgestern im Rahmen einer„Öffentlichen Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und anderer Vorschriften. BT-Drucksache 20/958“ außerdem nach, dass nahezu alle seit zwei Jahren bedienten Corona-Narrative falsch waren.

Überlastung der Krankenhäuser fand nicht statt

Konkret ging es in seiner Analyse um die Themen „Systemische Überlastung des Gesundheitssystems“ und „Untererfassung von Impfnebenwirkungen.“ Hinsichtlich der angeblichen Überlastung des Gesundheitssystems kommt Lausen zu dem Schluss:

„Im Jahr 2020 wurden in deutschen Krankenhäusern trotz 111.324 COVID-19 Fällen insgesamt 2,5 Mio. Fälle weniger stationär behandelt als 2019. Obwohl im Jahr 2021 deutlich mehr COVID-19 Fälle stationär behandelt waren (276.332), wurden ebenfalls erneut insgesamt 2,5 Mio. Fälle weniger stationär behandelt als 2019.“ Daraus ergebe sich eine signifikante Menge ungenutzter Kapazitäten in deutschen Krankenhäusern. Da aufgrund der stark verringerten Fallzahl keine Personalengpässe anzunehmen seien und ein Ausfall von Krankenhauspersonal, welches im Jahr 2019 noch 2,5 Millionen Fälle mehr versorgt hatte, öffentlich nicht bekannt geworden sei, habe „eine Überlastung der Krankenhäuser, insbesondere durch COVID-19 Patienten, dementsprechend niemals stattgefunden.“

Was die Intensivstationen betrifft, so seien 2020 – “trotz 27.469 Covid-19-Fällen mit intensivmedizinischer Behandlung – insgesamt 217.871 Fälle weniger intensivmedizinisch behandelt worden als 2019.“ Und selbst 2021 seien – trotz erheblich mehr Fällen (68.228) – immer noch deutlich weniger Fälle intensivmedizinisch behandelt worden als 2019 (370.117). Somit habe auch hier „eine Überlastung der Intensivstationen, insbesondere durch COVID-19 Patienten niemals stattgefunden.“ 

Zu niedrig: Gemeldete Nebenwirkungen Paul-Ehrlich-Institut nicht plausibel

Zu den Impfnebenwirkungen führte Lausen nochmals aus, dass er „als Sachverständiger und Datenanalyst“ im Februar 2022 beauftragt worden sei, sich mit den anonymisierten Diagnosedaten von 10.937.716 BKK-Versicherten auseinanderzusetzen und auch nach „Ausreißern“ bei den Diagnosen zu suchen. Seine Untersuchung habe ergeben, „dass 216.695 BKK-Versicherte in den Quartalen 1, 2 und anteilig 3 eine ambulante Behandlung beanspruchten, zu welcher in der jeweiligen Fallabrechnung ein Impfnebenwirkungscode zugeordnet wurde.“ Daher erscheine die dem Paul-Ehrlich-Institut gemeldete Anzahl von 244.576 Verdachtsmeldungen auf Nebenwirkung durch die Corona-Impfstoffe für den Zeitraum 27.12.2020-31.12.2021 vor diesem Hintergrund nicht plausibel.

Experte empfiehlt Prüfung des PEI durch Gesundheitsministerium

Bei einer Hochrechnung dieser Daten auf alle Geimpften in Deutschland ergäbe sich eine mögliche Nebenwirkungszahl durch diese Impfstoffe in Höhe von ca. 2,5-3, Millionen Nebenwirkungen „unbekannter Schwere” – eine ganz andere Hausnummer als die bisher veröffentlichten 244.276 im Sicherheitsbericht des PEI.Lausen schließt mit der Empfehlung, vor der Diskussion neuer Impfgesetze zu prüfen, ob die zuständige Bundesoberbehörde für die Impfstoffe und deren Sicherheit (das PEI) nicht durch das Gesundheitsministerium aufzufordern wäre, „seinen Pflichten bei der Pharmakovigilanz pflichtgemäß nachzukommen”. Die Regierung solle die 17 Kassenärztlichen Vereinigungen in Deutschland endlich anweisen, unverzüglich geeignete, kodierte Daten zu Impfnebenwirkungen zu liefern. (DM)

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