D: 1.800 minderjährige Migranten spurlos verschwunden

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Oft mit der Unterbringung unzufrieden

D: 1.800 minderjährige Migranten spurlos verschwunden

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Nanu!? Wo sind die denn hin? Von fast 1.800 unbegleiteten „minderjährigen Flüchtlingen“ fehlt in Deutschland jede Spur. Ende März waren 1.074 Jugendliche und 711 Kinder bei den Behörden als vermisst gemeldet.

Die meisten stammen demnach aus Afghanistan, Syrien, Marokko, Guinea und Somalia.

Mit der Unterbringung nicht zufrieden

Im April 2018 waren es noch 4.186. Die banale Erklärung für den vermeintlichen Rückgang: Viele Jugendliche hätten die Volljährigkeit erreicht und würden damit nicht mehr als verschwundene Minderjährige erfasst.

Von 2016 bis 2019 konnten laut Bundesinnenministerium gut 21.000 Fälle von vermissten illegalen Einwanderern aufgeklärt werden. Behörden nennen die „Weiterreise zu Familienangehörigen“ innerhalb Deutschlands oder Europas als einen Grund für das Verschwinden von unbegleiteten ausländischen Minderjährigen. Auch die „Unzufriedenheit mit dem Unterbringungsort“ wird als Grund genannt.

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