Das neue Schreckgespenst: Die Omikron-Subvariante

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Neue Mutation infiziert gehäuft Geschützte, deshalb milderer Verlauf

Das neue Schreckgespenst: Die Omikron-Subvariante

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Die Medien sind wieder einmal voll von Panikmache. Eine neue Virusvariante hält Einzug. Es handle sich dabei um eine Untervariante von Omikron. Kurioser geht’s kaum. Denn diese Mutation solle selbst laut Experten milder verlaufen und gehäuft Geschützte infizieren. Die Regierung hält dennoch an der Impfpflicht fest. Impfen, um infiziert zu werden, lautet wohl das Motto.

Das Auftreten von Virus-Mutationen ist an sich nichts Neues – das Überleben des Virus hängt davon ab. Dass aber so ein Aufsehen um jede neue Abwandlung gemacht wird, grenzt schon an Perversität. Denn der angeblich schützende Impfstoff, wie ihn erst vor wenigen Tagen die Grünen-Chefin Maurer bezeichnete, enthält immer noch die Oberflächenbestandteile des ursprünglichen Wuhan-Virus, das so in der Form aber nicht mehr zirkuliert. Trotzdem will man durch zwangsweises “Impfen, Impfen, Impfen” angeblich die Pandemie in den Griff bekommen. So werden in Österreich künftig alle Menschen ab 18 Jahren zu einem Gen-Experiment gezwungen. Die Omikron-Subvariante mit dem speziellen Namen BA.2 soll nun bereits in Dänemark die ursprüngliche Omikron-Variante abgelöst haben. Und auch in Ländern wie Schweden, Norwegen, und Großbritannien sei sie auf dem Vormarsch. Auch in Österreich gäbe es schon Nachweise.

“Geschütz” und gehäuft infiziert

Gleichzeitig ist den Medien zu entnehmen, dass die neuen Virus-Varianten gehäuft Geschützte infizieren. Dies sei bereits bei Omikron der Fall: “Omikron verläuft im Schnitt milder, weil es großteils geschützte Personen infiziert”, wird der Genetiker Ulrich Elling zitiert. Elling ist am Institut für Molekulare Biotechnologie der Akademie der Wissenschaften tätig und sprach sich bereits im Sommer 2021 für ein weltweites Impfen aller Menschen aus. An der Akademie der Wissenschaften führt er Viren-Sequenzierungen durch. Er hat mit seinem Team ein Testverfahren für SARS-CoV-2 und den Nachweis von Virus-Varianten entwickelt.

Antikörper und T-Zell-Immunität

Mit “Geschützte” sind in diesem Fall “Geimpfte” gemeint. Wobei man eigentlich nicht von geschützt sprechen kann, sondern mit diesem Wort eine falsche Sicherheit vermittelt. Diese Gen-Spritze bewirkt keine sterile Immunität, sie schützt weder vor eigener Ansteckung noch vor der Ansteckung anderer. Der natürliche Schutz durch eine durchgemachte Infektion und den daraus entstandenen Antikörpern und der langfristigen T-Zell-Immunität wird kaum Beachtung geschenkt und ist politisch nicht anerkannt. Zeitlich befristet ist nur der Genesenen-Status nach behördlichem Absonderungsbescheid. Weshalb wird nicht endlich eine flächendeckende Erhebung des Antikörper-Status und der T-Zell-Immunität in der Bevölkerung gemacht? Wohl um die Rate der natürlichen Immunität in der Bevölkerung unter den Teppich zu kehren. Diese würde die gesamte Debatte um eine Impfpflicht von Haus aus im Keim ersticken.

Viren müssen sich anpassen

Zur Vermehrung muss ein Virus eine Zelle infizieren, dazu gibt es das Genom an die Körperzelle ab. Bei den sogenannten RNA-Viren, zu denen die Corona-Viren gehören, findet sich die Information zur Vermehrung in ihrem Genom. Diese wird nach Infektion von der Zelle selbst hergestellt und so wird das Virusgenom vermehrt. Zufällige Mutationen entstehen andauernd und nur die an den Wirt am besten angepassten Varianten können sich durchsetzen. Wenn sie dem Virus schaden, verschwinden sie sofort wieder. Setzt sich eine Kombination von Mutationen nun durch, bezeichnet man sie als Variante. Selbst diese mutieren weiter, um effektiv zu bleiben. Meist zeichnen sie sich durch eine höhere Infektiosität aber auch durch eine stärkere Widerstandsfähigkeit gegen gebildete Antikörper aus. Wie lange nun die Panikmache noch aufrechterhalten werden kann, ist künftig von der Resistenz der Menschen abhängig. Immer die gleiche Leier kann auf Dauer niemand mehr hören!

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