Das wird die letzte Wahl werden, bei der die Wiener noch in der Mehrheit sind

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Wien-Wahl: Exklusivinterview mit FPÖ-Spitzenkandidat Dominik Nepp

Das wird die letzte Wahl werden, bei der die Wiener noch in der Mehrheit sind

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Am 11. Oktober findet die Wien-Wahl statt. Der FPÖ-Spitzenkandidat Dominik Nepp sprach exklusiv mit dem „Wochenblick“ über unkontrollierte Zuwanderung, leistbares Wohnen und das überlastete, öffentliche Verkehrswesen als dramatische Folgen der „linken Willkommenspolitik“.

Ein Interview geführt von Bernadette Conrads

Mit dem Slogan „Wien ist anders“ wurde die Hauptstadt jahrzehntelang beworben. Was ist das Besondere an Wien?

Wien hat sich bis zur Jahrtausendwende tatsächlich durch seine Lebenskultur und unvergleichliche Lebensqualität von anderen Millionenmetropolen in Europa unterschieden. Heute aber sind die Folgen der linken Willkommenspolitik und des unkontrollierten Wachstums der Stadt leider immer dramatischer sichtbar. An der explodierenden Kriminalität. Am kollabierenden Gesundheitswesen. Am Trümmerhaufen des sozialen Wohnbaus. An den unhaltbaren Zuständen in den Schulen. An der zerbröselnden Infrastruktur, unter anderem mit völlig überlasteten Öffis. Und natürlich auch am Arbeitsmarkt.

Keine unkontrollierte Zuwanderung

Sie positionieren sich als Gegengewicht zur „rot-grünen Packelei“. Wie wäre Wien mit Ihnen als Bürgermeister bzw. unter einer blauen Stadtregierung? Was wäre in der Vergangenheit anders gelaufen? Was muss sich zukünftig ändern?

Wien wäre sicher, es hätte niemals diese unkontrollierte Zuwanderung und die damit verbundene Islamisierung unserer Gesellschaft gegeben. Ich würde darauf schauen, dass es den vollen Umfang an Sozialleistungen selbstverständlich nur für echte Wienerinnen und Wiener gibt.

In den Kindergärten und an den Schulen wären gute Deutschkenntnisse Grundvoraussetzung, und man würde keine Kopftücher sehen. Nur um ein paar Beispiele zu nennen. Vor allem aber wären niemals Grüne mit ihren abstrusen Ideen in einer Stadtregierung.

Abwehrkampf zur Erhaltung unserer Werte und Kultur

Die freiheitliche Plakatkampagne polarisiert, auf den FPÖ-Plakaten für die Wien-Wahl sind radikale Islamisten vor dem Stephansdom zu sehen. Halten Sie das nicht für übertrieben?

Plakate erfüllen – wie der Name schon besagt – die Aufgabe, plakativ auf den Kern der Probleme und auf unsere grundsätzliche Position aufmerksam zu machen. Das erfüllen sie, natürlich in aller Zuspitzung und Verkürzung. Wir befinden uns mitten in einem Abwehrkampf zur Erhaltung unserer Werte und Kultur, da ist überhaupt nichts übertrieben.

Angebote statt Verbote

Sie kritisieren die Stadtpolitik immer wieder als Autofahrer-feindlich. Welche Verkehrskonzepte würden Sie umsetzen, welche Verbesserungen schweben Ihnen vor?

Eine Verkehrspolitik der Vernunft und der sinnvollen Kombination aller Verkehrsmittel. Aber sicher nicht ein einseitiges Schikanieren und maßloses Abkassieren von Autofahrern wie unter Rot-Grün. Auch wir bekennen uns zur Forcierung und zum Ausbau der Öffis.

Nachfrage lässt sich bekanntlich am besten über ein attraktives Angebot und nicht über Verbote steuern. Aber die Wahlfreiheit für ein Verkehrsmittel soll es immer geben.

Konsequentes Abschieben

Die heftigen Ausschreitungen zwischen Türken und Kurden in Wien-Favoriten sorgten für Aufmerksamkeit. Wie soll diesen ethnischen Konflikten begegnet werden?

Wie sich ja jetzt herausstellt, waren das nicht nur ultranationalistische Erdo­gan-Fanatiker und linksextreme Kurden, die da aneinandergeraten sind, sondern Personen aus rund 30 Nationen. Das sind mehr als bei so manchen olympischen Sportbewerben. Was man dagegen tun kann? Radikale und Kriminelle konsequent abschieben, bis auf Weiteres keine Aufnahme zusätzlicher Asylanten, absoluter Stopp der Wirtschaftszuwanderung. Letzteres erreicht man dadurch, dass man endlich die Geld- und Sozialgeschenke für Ausländer streicht.

Letzte Wahl, wo Wiener die Mehrheit sind

Mit der SÖZ tritt zum ersten Mal auch eine Migrantenliste zur Wien-Wahl an. Wie stehen Sie dazu?

Schon heute machen Zuwanderer fast die Hälfte der Wiener Bevölkerung aus, ein Drittel hat nicht einmal die Staatsbürgerschaft. Diese Wahl ist die letzte, wo Wiener die Mehrheit sind. Parteien wie die SÖZ sind nur ein Vorgeschmack darauf, was uns erwartet, wenn sich etwa die Islamisten wirklich organisieren. Oder wenn das Wahlrecht, so wie die Linken das fordern, für Nicht-Österreicher aufgeschnürt wird.

Leistbares Wohnen

Wien ist ein urbanes Zentrum, die Bevölkerungszahl nimmt stetig zu. Leistbares Wohnen wird schwieriger. Wie soll die Politik darauf reagieren? Wie soll der soziale Wohnbau organisiert sein?

Es müssen weitaus mehr neue Gemeindewohnungen errichtet werden. Der Anspruch auf Gemeindewohnungen muss an die Staatsbürgerschaft und eine nachgewiesen erfolgreiche Integration gebunden sein. Deutschkenntnisse sind dabei eine Selbstverständlichkeit, aber allein viel zu wenig. Und das Wohnen im geförderten Bereich muss entschieden günstiger werden, indem die Betriebskosten, wie jene für Wasser, Müll und Kanal, deutlich gesenkt werden.

Wien sicherer machen

Eine Studie ergab, dass sich immer mehr Frauen in Wien nicht mehr sicher fühlen. Wie würden Sie Wien wieder sicher machen?

Wien braucht mindestens 1.500 Polizisten mehr und eine eigene U-Bahn-Polizei. Darum sollte sich der Herr Innenminister kümmern, anstatt türkis-grüne Corona-Straf­orgien gegen die eigene Bevölkerung zu zelebrieren.

Auf Ebene der Stadt treten wir für ein eigenes Sicherheitsressort und eine Stadtwache zur Unterstützung der Polizei ein. Zentral muss wieder dafür gesorgt werden, dass insbesondere Mädchen und Frauen vor sexuellen Angriffen muslimischer Tätergruppen geschützt werden und sich wieder sicher in der eigenen Stadt bewegen können.

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