Deutsche Beuteheimat: Kriminelle Clans zocken die Sozialsysteme ab

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Sie verhöhnen den Rechtsstaat

Deutsche Beuteheimat: Kriminelle Clans zocken die Sozialsysteme ab

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Deutschland lässt sich weiterhin in einem Maße von kriminellen Araberclans zum Narren halten, das in keinem anderen Land, das einen funktionierenden Rechtsstaat für sich reklamiert, möglich wäre. In den Hochburgen Nordrhein-Westfalen und Berlin zeigte sich dieser Tage erneut, wie die orientalischen Großfamilien ihre deutsche „Beuteheimat“ verhöhnen und ausplündern.

Vergangenen Mittwoch begann in Düsseldorf der Prozess gegen Badia Al-Zein, den Chef des gleichnamigen libanesisch-stämmigen Clans, und einer Reihe von dessen Angehörigen. Schon allein dieser Fall ist in seinen grotesken Einzelheiten das Dokument eines scheiternden Staates: Wie die fast einstündige Verlesung von lediglich vierzig der 127 Seiten starken Anklageschrift offenbarte, hatte der in einer Millionenvilla residierende und auch sonst in allem erdenklichen Luxus schwelgende Clanboss insgesamt 26 Anträge auf Gewährung von Sozialleistungen gestellt – die ihm natürlich gewährt wurden. Zwischen 2014 und 2021 bezog die Familie 456.000 Euro vom Jobcenter.

Weitere Anklagen sind Geldwäsche, Erpressung, Steuerhinterziehung, Entführung und schwere Körperverletzung. Einem Angeklagten wird Geiselnahme zur Last gelegt, wobei er sein Opfer schwer misshandelt haben soll und von anderen misshandeln ließ. Fünf weiteren Clanmitgliedern wird zudem noch „besonders schwere Zwangsarbeit“ vorgeworfen, weil sie einem Mann gezwungen hatten, in einem von ihnen eröffneten Friseursalon zu arbeiten, um ihm dann seinen Verdienst abzunehmen.

Schwerstkriminelle nutzen den Staat aus

Die Angeklagten waren vor einem Jahr im Rahmen einer Razzia, die fast militärische Ausmaße annahm, verhaftet worden. Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) sagte: „Die Anklage zeigt zwei Dinge ganz deutlich: Es geht hier nicht um Hühnerdiebstahl, sondern um knallharte Kriminalität. Räuberische Erpressung, gemeinschaftliche Geiselnahme, gefährliche Körperverletzung und Geldwäsche sind nur ein Auszug der Straftaten, für die sich sieben Mitglieder des Clans verantworten müssen. Hier wird deutlich, warum mittlerweile jedes fünfte Verfahren der Organisierten Kriminalität einen Clan-Bezug hat.“

Warum es überhaupt so weit kommen konnte und wie es möglich ist, dass Schwerstkriminelle diesen Staat bis zum Äußersten ausnutzen und bloßstellen, erklärte er jedoch nicht. Der Clan-Chef kam 1990 als Minderjähriger nach Deutschland, heiratete ein Jahr später nach islamischem Recht eine Zwölfjährige, die kurz nach ihrem vierzehnten Geburtstag das erste von neun Kindern zur Welt brachte. Ohne je einer geregelten Arbeit in diesem Land nachgegangen zu sein, häufte er mit kriminellen Mitteln ein Millionenvermögen an. Auch die Familie stieg nach und nach ins Geschäft ein und nutzte dabei jedes nur mögliche Schlupfloch, dass der migrationsbesessene deutsche Staat bietet.

Vorbestrafte Söhne der Bosse mit Millionenvermögen

Diesen Monat wurden noch vier weitere Mitglieder des Al-Zein-Clans verhaftet, denen man illegalen Handel mit unversteuertem Wasserpfeifentabak vorwirft. Nordrhein-Westfalen zählt, neben Berlin und Bremen, zu den Hochburgen der Clankriminalität. Ein Berliner Clanmitglied brachte deren Haltung zum deutschen Staat bereits vor vier Jahren auf den Punkt: „Der deutsche Staat interessiert mich nicht. Wir haben unsere eigenen Gesetze. Sonst würden wir doch nicht so eine Scheiße machen.“ In Berlin ist dann auch ein ähnliches Ausmaß von Staatversagen zu beobachten, nicht nur, aber ganz besonders bei der Clankriminalität. Dort wurde eine auf fast 15 Millionen Euro geschätzte Villa, die dem Rapper Bushido gemeinsam mit Clanboss Arafat Abou-Chakr gehörte, nun von dessen zigfach (unter anderem schwerer Raub und Diebstahl) vorbestraftem Sohn für 7,4 Millionen Euro ersteigert. Die zehn Prozent des Verkehrswertes konnte er mühelos beim Amtsgericht hinterlegen. In einer Stadt, in der die mitregierende SED-Nachfolgepartei die Linke aber bereits den Begriff „Clankriminalität“ für „stigmatisierend“ hält, verwundert auch das nicht mehr….

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