Die Populisten treten für das Volk ein

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Die Populisten treten für das Volk ein

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Rechte Parteien und Politiker werden heutzutage vom linken Establishment als böse und unverantwortliche „Populisten“ angeprangert. Doch immer mehr meinen inzwischen: Populismus ist gar nichts Schlechtes! Eine interessante Neuerscheinung hat sich nun eingehend mit dem Begriff Populismus beschäftigt – und kommt zu ganz bemerkenswerten Erkenntnissen…

Buch enthüllt linke Tarnsprache

Dieser Sammelband ist der dritte in der „Ismus“-Reihe („Genderismus“, „Infantilismus“) des engagierten Verlages Frank&Frei der Team Stronach Akademie. Der Titel „Populismus. Das unerhörte Volk und seine Feinde“ gibt den Anspruch wieder, „Populismus“ als linken Kampfbegriff einer volksfernen Kaste in vielfältiger Weise – historisch, medienwissenschaftlich, ideologiekritisch und psychologisch – zu untersuchen.

Dem werden die Autoren von ihrem jeweiligen Standpunkt aus durchaus gerecht. Scharfzüngige Analysen wechseln mit Betrachtungen zur Einheitsfront der Mainstream-Medien ab; das durchgehend sprachlich gehobene Niveau bleibt verständlich. Bei einer ernsthaften Auseinandersetzung mit dem „Neusprech“ der Gutmenschen kann freilich nicht darauf verzichtet werden, jene mit ihren eigenen Waffen zu schlagen.

Herrschende Eliten in geistiger Umnachtung

Die tiefer liegenden Ursachen der bei den herrschenden Eliten und ihrem intellektuellen Proletariat vorliegenden geistigen Umnachtung werden benannt: der „Schuldkult“ und die „Machtübernahme der 68er“.

Andreas Unterberger (andreas-unterberger.at) erklärt, warum der „Demos“ (griech. für „Volk“, latein. „populus“) das Fundament der Demokratie sein sollte und wie der Populismus-Vorwurf als Reaktion des um seine Pfründe bangenden linken Establishments zu verstehen ist.

Populismusvorwurf als linke Propagandafloskel

Martin Lichtmesz entlarvt mit der Untersuchung der Propagandaschrift „Was ist Populismus?“ die Widersprüche des Princeton-Politologen Jan-Werner Müller (eines Lieblings von „New York Times“, „Washington Post“ und „Foreign Affairs“). Er steuert mit Argumenten aus dem Staatsrecht eine tiefer schürfende Arbeit bei und scheut nicht davor zurück, die Initiatoren des großen Bevölkerungsaustauschs beim Namen zu nennen.

Brilliante Querdenker reden Klartext

Andreas Tögel, der im letzten Jahr mit seiner Streitschrift „Flüchtlingswelle und Völkerwanderung“ aufhorchen ließ, stellt die Verantwortungslosigkeit der linken Moralisten bloß. Der „wilde“ Abgeordnete Marcus Franz (thedailyfranz.at) klärt die Begriffe auf seine erfrischend „unkorrekte“ Weise. Michael Ley betrachtet den linken Tugendterrorismus schon eher psychiatrisch – eine Sichtweise, die Werner Reichel zu Recht auch auf die österreichischen Verhältnisse anwendet.

C. Günther, W. Reichel (Hg.): „Populismus. Das unerhörte Volk und seine Feinde“, Verlag Frank&Frei, Wien 2017, ISBN: 978-3-9504081-9-5, 209 S., Weichband, € 19,–.

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