Aktuelle Ausgabe: 100 Millionen Opfer als Warnung vor obskuren kommunistischen Ideen

Statt Gedenken gibt es Kult um Marx

Aktuelle Ausgabe: 100 Millionen Opfer als Warnung vor obskuren kommunistischen Ideen

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Obwohl der Kommunismus eine Blutspur rund um den Erdball gezogen hat, wird die verbrecherische Ideologie nach wie vor oftmals verharmlost. Auch heute sitzen noch Anhänger von Marx und Engels in gewählten Parlamenten, die ganz ungeniert von einer Weltrevolution träumen.

Eine Reportage von Rene Rabeder und Christian Seibert

Der Kommunismus zählt ohne Zweifel zu den tödlichsten Ideologien der Geschichte. 100 Millionen Tote in 100 Jahren, können auch vom linken Mythos, er wäre bislang nur falsch verstanden worden, nicht wieder lebendig gemacht werden.

Freie Medien attackiert

Im Linzer Gemeinderat sitzt noch immer eine Partei, die diese mörderische Ideologie im Namen trägt: Die „Kommunistische Partei Österreichs“ (KPÖ). Ausgerechnet diese KPÖ war es nun, die in einer Anfrage an Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) alternative Medien, namentlich auch den „Wochenblick“, als „rechtsextrem“ bezeichnete. Was Vertreter der extremen Linken damit im Unterton natürlich immer meinen, sind Schlagwörter wie „Antisemitismus“ und eine gewisse Nähe zur dunklen Vergangenheit unserer Republik.

Es ist sicherlich nicht unser Stil, uns auf das Niveau solcher „Parteien“ zu begeben und auf sie einzugehen; in diesem speziellen Fall ist es aber einmal nötig. Der bekannte Historiker Joachim Fest schrieb einmal: „Als im Frühjahr 1933 ganze kommunistische Kampfformationen geschlossen in die SA übertraten, wurde das von den roten Parteisoldaten keineswegs als Bruch empfunden, und der Berliner Volkswitz, der diese Einheiten als ͵Buletten-Stürmeʹ verhöhnte (͵außen braun, innen rotʹ) deckt auf, wie nahe beieinander auch die Öffentlichkeit die einen und die anderen wahrnahm. Man wechselte sozusagen nur den Anführer und die Fahne.“

Diffamieren und verleumden

Darüber, wie nahe sich der Nationalsozialismus und der Kommunismus eigentlich immer waren, ließe sich sicherlich trefflich streiten. In einem Punkt waren sich die beiden Ideologien aber schon immer einig: Im Umgang mit Menschen, die eine andere Meinung vertreten, und vor allem mit der freien Presse. Alle, die es wagen, sich gegen Unrecht und Unwahrheiten aufzulehnen, werden seit jeher diffamiert und verleumdet.

Die aktuellen Kampagnen gegen alternative, nicht systemkonforme Medien, ist nur das jüngste Beispiel dafür. Als sich kürzlich der Geburtstag des kommunistischen Vordenkers Karl Marx zum 200. Mal jährte, nahm das auch die Linzer KPÖ zum Anlass, auf ihrer Homepage zu fragen, wie man denn dieses Jubiläum „am besten feiern“ könnte. Das Feiern des Geburtstages des Vordenkers einer Ideologie, die 100 Millionen Menschenleben forderte!

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