Dramatischer Anstieg von Krankheiten: Verheimlicht US-Militär Impf-Nebenwirkungen?

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Republikaner-Panel enthüllt schockierende Fakten

Dramatischer Anstieg von Krankheiten: Verheimlicht US-Militär Impf-Nebenwirkungen?

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  • Covid-19-Impfskandal beim Militär
  • Schockierende Nebenwirkungen aufgedeckt
  • In Panel von republikanischem US-Senator
  • Militärärzte packten aus
  • Bisher verheimlicht
  • Ein Anwalt berichtete
  • Massiver Anstieg schlimmer Krankheiten
  • Fehlgeburten, Krebs, Herzinfarkte
  • Gesichtslähmung, Missbildung bei Kindern
  • Unfruchtbarkeit, Lungenembolien
  • Zahlen aus Überwachungsdatenbank des Militärs
  • Regierung wurde informiert
  • Senator fordert Aufklärung seitens Regierung

Schockierende Fakten über Nebenwirkungen nach Covid-19-Genbehandlungen bei US-Militärangehörigen wurden kürzlich in einem Experten-Panel von Senator Ron Johnson (Republikaner) erstmals offen angesprochen. Demnach soll es 2021, nach Beginn der „Impfkampagne“ einen dramatischen Anstieg von Fehlgeburten, Krebsdiagnosen, Herzinfarkten, Gesichtslähmungen, angeborene Fehlbildungen (bei Kindern von Militärangehörigen), weibliche Unfruchtbarkeit und Lungenembolien gegeben haben.

Militärärzte packten aus

Die Bombe platzte, nachdem drei Militärärzte gegenüber Anwalt Thomas Renz, aus Ohio, auspackten und zugehörige Daten aus der Gesundheits-Überwachungsdatenbank des Verteidigungsministeriums (DMED) vorlegten. Renz vertritt Klienten, die Anzeige wegen Impfnebenwirkungen erstatteten. Im Panel von Senator Johnson machte Renz seine Angaben eidesstattlich und will das auch vor einem Bundesgericht tun.

Vergleich: Daten zu Fehlgeburten aus der VAERS-Datenbank

Die erwähnte Datenbank ist ultra-zuverlässig. Sie dient dazu, Krankheitstrends beim Militär festzustellen, um die Einsatzfähigkeit aufrecht zu erhalten – sie ist also ein Instrument für die nationale Sicherheit.   

Erschreckende Krankheiten: 1000% mehr neurologische Erkrankungen

Renz bezog sich auf Angaben der Militärärzte Samuel Sigoloff, Peter Chambers und Theresa Long: demnach habe es im Jahr 2021 – verglichen mit dem Fünfjahresdurchschnitt – um 300 Prozent mehr Fehlgeburten bei Militärmitarbeiterinnen gegeben. Nicht enthalten in der Zahl sind die Monate November und Dezember. Die Krebsdiagnosen seien um 300 Prozent gestiegen. Neurologische Erkrankungen um 1000 Prozent. Herzinfarkte um 269 Prozent, Gesichtslähmungen (Bell’s Palsy) um 291 Prozent. Angeborene Missbildungen (bei Kindern von Militärpersonal) stiegen um 156%. Weibliche Unfruchtbarkeit um 471% und Lungenembolien um 477 Prozent. Die Zahlen beziehen sich auf ambulante Besuche, wo ein Großteil der Erstdiagnosen stattfinde. Laut Renz gibt es einen ähnlichen Trend bei den Hospitalisierungen. Die Aussagen der Ärzte erfolgten eidesstattlich, sie führen die Erkrankungen auf die Covid-19-Genbehandlungen zurück. 

Ärzte wurden eingeschüchtert, sie sollen vertuschen

Wie Renz dem Panel mitteilte, habe er ein Video mit zwei Zeugen, das den gesamten Prozess des Downloads der Ärzte aus der DMED-Datenbank belege. Er sei bereit, das dem Gericht vorzulegen. Was die Ärzte dort fanden, deckte sich mit dem, was sie bei jungen, gesunden Soldaten und Soldatinnen seit Beginn der Impfkampagne diagnostizierten. U.a. plötzlich metastasierende Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen oder Herz- und Kreislauferkrankungen. Viele dieser jungen Leute mussten deshalb ihre Trainingsprogramme beenden. Laut Berichten von Whistleblowern, sollen Ärzte dazu angehalten worden sein, nicht das gesamte Spektrum der Tests zu absolvieren, das zur Untersuchung von Impf-Nebenwirkungen vorgeschrieben ist.

Biden-Regierung muss aktiv werden

Die Beweislast liege bei der Regierung, nicht bei den Militärs und Bürgern, die zu den Gen-Stichen gezwungen werden, sagte Renz. Wenn die Spritzen sicher und wirksam seien, sollte es für das Pentagon einfach sein, die Ursache für diese gigantische Zunahme zahlreicher Krankheiten zu erklären. Renz wies darauf hin, einige der Herzinfarkt-Daten seien –  seit dem Download der Ärzte letztes Jahr –  nach hinten verschoben worden. Senator Johnson stellte deshalb im Panel fest, das Verteidigungsministerium und die Biden-Regierung seien informiert, sie müssen diese Aufzeichnungen aufbewahren, das müsse untersucht werden. Die Anhörung lief unter dem Titel „Covid-19 – eine zweite Meinung“. In einem kürzeren Video wird die 5-Stunden-Debatte zusammen gefasst.

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