Duldsame Musiker: Seit einem Jahr ohne Engagements

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Duldsame Musiker: Seit einem Jahr ohne Engagements

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Sie sind nicht Fisch und nicht Fleisch, unsere allseits geschätzten Musikschaffenden, die nun schon ein Jahr kein Geld verdienen können. Der Grund für diese Einkommensflaute, an der sie selbst keine Schuld tragen, ist bekannt.

Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler

Daher sind sie einerseits von einem unheiligen Zorn erfüllt, andererseits aber auch von großer Angst, die sie lähmt, um gegen ihr Auftrittsverbot aufzubegehren.

Denn wie schon für Gaststätten gäbe es auch für Konzertveranstaltungen gute Konzepte, bei dem sich sowohl Gäste als auch Publikum nicht allzu nahe kämen. Beim letzten Seer-Konzert in Gmunden wurden die Auflagen für die Abhaltung des Konzertes vorschriftsmäßig erfüllt. Dass sich aber gleich danach dasselbe Publikum in qualvoller Enge im nahen Kaffeehaus drängte und amüsierte, „übersah“ die Obrigkeit geflissentlich. Wie soll man das als Künstler oder Musikmanager verstehen können?

Doch anstatt aufzubegehren gegen diese offensichtlich unsinnigen Verordnungen, hält man lieber den Mund und betet nach, was die Regierenden propagieren: Nur mit dem Impfen werde es wieder einen Weg zurück in die Normalität geben. Jene Musiker dürfen sich dann aber auch nicht hinter vorgehaltener Hand beklagen, dass der Lockdown und ihre damit verbundene Untätigkeit kein Ende nimmt.

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