Durch Masseneinwanderung und Asyl: Kreislauf des Hasses

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Mut-Lehrerin warnt eindringlich

Durch Masseneinwanderung und Asyl: Kreislauf des Hasses

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Die Zunahme an Aggressivität in unserer Gesellschaft, hervorgerufen durch die Politik der offenen Grenzen, durch die wir Gewalt und Terror importiert haben, ist in letzter Zeit um einige Facetten “reicher” geworden.

Ein Kommentar von Mag. Elisabeth Mirschitzka

Dabei stellt sich auch die Frage, ob diese verbale und tätliche Gewalt nicht vielleicht gelenkt ist, um uns weiter zu destabilisieren.

Hass gebiert Hass

Es gibt viele Zeichen des Hasses. Hass kann sich äußern in Spott, Demütigung, Herabwürdigung, Verachtung, Diffamierung, Bedrohung, Zufügung von physischem und psychischem Schaden, Morddrohung, Tötungswunsch und Mord. Für die Opfer bedeutet dies Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls und körperliche und seelische Belastung, etwa Depressionen bis hin zum Selbstmord.

Hass löst Entsetzen und Schmerz aus, führt aber letztlich auch zu Aggressionen, Wut und Rachegedanken. Wenn diese verwirklicht werden, schließt sich der Teufelskreislauf. Hasstäter hingegen profitieren davon: Ein Hassausbruch ist ein Ventil für aufgestaute Wut, und er steigert das Selbstbewusstsein.

Rasante Verrohung der Sprache

Hass richtet sich meist gegen Einzelpersonen oder Personengruppen und entspringt natürlicher Abneigung, verletztem Ehrgefühl, Eifersucht oder Neid. Es gibt aber auch eine andere Quelle des Hasses, der Hass auf die politischen Gegner und deren Ideologien. Dieser wird jedoch großteils mit Absicht geschürt, sowohl zum Machterhalt, als auch zur Destabilisierung unserer Gesellschaft.

Parallel dazu läuft die rasante Verrohung der Sprache, bei politischen Debatten und im täglichen Umgangston. Besonders krass zeigt sich dies in Schulen, wo sich Kinder und Jugendliche mit unflätigen Schimpfwörtern gegenseitig überbieten. Eine weitere Steigerung erfährt dieser Trend in den sozialen Medien. In Facebook & Co kann jeder spontan und anonym und ohne direkte Konfrontation seinen Unmut äußern, seine Aggressionen loswerden und seine Hassparolen ausgeben.

Gesprächs(un)kultur

Das verleitet oft zu schamloser Hemmungslosigkeit. So geht die Gesprächskultur gänzlich verloren. Parlamentsdebatten, in denen die Zuhörer dem Redner ihr Desinteresse und ihre Verachtung offen zeigen, lösen in ihm Frustration und Aggressionen aus, die das Kommunikationsklima weiter schädigen.

Diese Unfairness, Respektlosigkeit und begleitende negative Emotionen färben auf die Gesellschaft ab: von den Erwachsenen auf die Kinder. Die im Licht der Öffentlichkeit stehenden Politiker hätten die Chance, als Kommunikationsvorbilder die Gesellschaft zu de-radikalisieren, doch wir erleben das Gegenteil und werden Zeugen wüster Beschimpfungen, sei es in Interviews, auf Plakaten oder auch in den sozialen Medien.

Primitive Ausdrucksweise

Unsere neue Regierung bemüht sich redlich um einen gemäßigten Ton der politischen Auseinandersetzung, getragen von Respekt und Toleranz, um das gegenseitige Anschwärzen zu beenden und das Kommunikationsniveau im ganzen Land zu heben. Dies ist angesichts der äußerst primitiv-aggressiven Ausdrucksweise eines Großteil der neu Zugewanderten ohnehin ein schwieriges Unterfangen.

Noch dazu werden diese Bemühungen auch durch Diffamierungen und Unterstellungen des politischen Gegners gestört. So dreht sich das Karussell der Aggressionen weiter und weiter und bekommt eine gewisse Eigendynamik, bis wir schließlich alle in den Strudel des Hasses hineingezogen werden.

Parteiischer Präsident

Ein aktuelles Beispiel sei noch erwähnt. Die Polarität „GUT (wir) und BÖSE (die anderen)“ wurde uns bis heute jahrzehntelang eingetrichtert. Daher fühlen sich die „Guten“ berechtigt, Andersdenkende von vornherein zu diskriminieren. Hier müsste ein unabhängiger Bundespräsident die Vermittlerrolle annehmen, die die Verfassung ja ohnehin für ihn vorsieht. Solange dieser aber parteiisch ist und sein Feindbild ganz offen präsentiert, wird sich nichts ändern.

Er hüllt sich in Schweigen, wenn in einem hasserfüllten Posting öffentlich eine Morddrohung gegen einen Minister ausgesprochen wird und ein weiterer wegen seiner Behinderung als „Krüppel“ verspottet (Sommer 2016) und als „Kretin“ beschimpft wird. Er verliert kein Wort über jene beiden politisch nahestehenden Parteifunktionäre, denen „NS-Wiederbetätigung“ vorgeworfen wird, unterstellt aber einem jungen Mann des anderen Lagers, einem 31-jährigen Nachwuchspolitiker mit Migrationshintergrund eine Naziaffinität und zerstört dadurch seine politische Karriere.

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