FPÖ – Hauser: Die Schweiz zeigt auch bei den Alpinski-Weltcup-Rennen vor, wie es gehen kann!

Werbung

Werbung

Regierung und Systemparteien gegen das eigene Volk, die Wirtschaft und Gesellschaft

FPÖ – Hauser: Die Schweiz zeigt auch bei den Alpinski-Weltcup-Rennen vor, wie es gehen kann!

[responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Vorlesen"]

Inhalt

Werbung

Österreichs Tourismus pfeift aus den letzten Löchern. Die sogenannte 2G-Regel versetzt der Hotellerie und den Skigebieten wohl den Todesstoß. Wenn man bedenkt, dass sich Österreich in der letzten Wintersaison in einem Dauerlockdown befand, führt die jetzige Regelung ins wirtschaftliche Desaster. Aber nicht nur wirtschaftlich, auch gesellschaftlich tragen derartige Bestimmungen zur weiteren Spaltung bei. Die noch im November 2021 versprochenen Zuckerl zum Saisonstart 2021/2022 erweisen sich einmal mehr als saure Gurken.

Zum Start der Wintersaison lockte man Betreiber mit Versprechungen. Allen voran mit dem Zugang zu den Skigebieten unter Einhaltung der 3G-Regel. Rasch änderte sich das. Denn 3G wurde, trotz ausgearbeiteter Sicherheitskonzepte, zu 2G. Nur mehr Auserwählte, also Genesene und Menschen mit den Gen-Spritzen, dürfen sich an einem Winterurlaub erfreuen und gar sportlich betätigen. Dass von Touristen für ihre Einreise auch noch zusätzlich ein PCR-Test verlangt wird, macht sprachlos. Einer, der passende Worte für das wirtschaftsschädigende und desaströse Vorgehen der Bundesregierung findet, ist der freiheitliche Tourismussprecher und Nationalratsabgeordnete Mag. Gerald Hauser. Die Schweiz sei ein Beispiel dafür, wie man für Tourismus in Zeiten von Corona einen besseren Weg finden könne, so Hauser vorgestern.

In der Schweiz Zuseher erlaubt

„Nicht nur im Tourismus allgemein, sondern auch bei den Alpinski-Weltcup-Rennen zeigt die Schweiz vor, dass es auch andere Wege gibt, wie man mit Corona umgehen kann – und ist mit dieser Vorgangsweise auch sehr erfolgreich.“ Mit diesen Worten kommentierte FPÖ-Tourismussprecher Hauser den Umstand, dass heuer bei den Kitzbühel-Rennen maximal 1.000 Zuschauer pro Rennen zugelassen sind. „So finden dieses Jahr die Weltcuprennen in der Schweiz unter Beteiligung von Zusehern statt, während in Kitzbühel nur Auserwählte teilnehmen dürfen.

Dauerlockdown im letzten Winter

“Während der österreichische Tourismus vom 2. November 2020 bis Ende Mai 2021 in einem von der schwarz-grünen Regierung verordneten Dauerlockdown verharren musste, waren in der benachbarten Schweiz Hotels und Lifte geöffnet”, so der Einwand des Tourismussprechers. “Sodass der Schweizer Tourismus durchaus florieren konnte und mit einem Wertschöpfungsminus von 30 Prozent abgeschnitten hat, während der österreichische Wintertourismus ‚de facto genullt hat‘! Auch dieses Beispiel habe ich im Parlament mehrmals ‚unter lautem Gebrüll des Systems‘ aufgezeigt, geholfen hat es allerdings nichts“, sagte Hauser.

Systemparteien agieren gegen das eigene Volk und die Wirtschaft

Weiter stellte er fest: „Das gleiche Virus, nur eben mit dem feinen Unterschied, in der Schweiz funktioniert nach wie vor der Wintertourismus, in Österreich wird aber der Wintertourismus durch das faktenwidrige Agieren der schwarz-grünen Regierung nachhaltig geschädigt. Die österreichische Regierung und die vier Systemparteien (ÖVP, Grüne, SPÖ und NEOS) agieren daher wider besseres Wissen gegen das eigene Volk, die Wirtschaft und die Gesellschaft.” Der Nationalratsabgeordnete fragte: “Wieso ist man nur so ‚in Abhängigkeit der Multis‘ wie viele sagen und nicht mehr Herr der eigenen Entscheidungen?“

Das könnte Sie auch interessieren:
FPÖ – Hauser: Die Schweiz zeigt auch bei den Alpinski-Weltcup-Rennen vor, wie es gehen kann! TEILEN
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on telegram
Telegram
Share on reddit
Reddit
Share on email
Email
Ähnliche Artikel
Schlagwörter
NEWSLETTER

Bleiben Sie immer aktuell mit dem kostenlosen Wochenblick-Newsletter!

Neuste Artikel