Frankreich: 12-jährige Lola von Algerierin bestialisch vergewaltigt und getötet

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Entsetzen in Frankreich

Frankreich: 12-jährige Lola von Algerierin bestialisch vergewaltigt und getötet

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Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich haben immer mehr unschuldige Menschen die Folgen einer katastrophalen Migrationspolitik zu tragen, die sie oft sogar das Leben kostet. Dort sorgt derzeit der bestialische Mord an der zwölfjährigen Lola Daviet für großes Entsetzen.

Die Leiche des Kindes war am Freitag von einem Obdachlosen in einer Plastikbox im Innenhof des Wohnhauses der Familie des Opfers in Paris gefunden worden. Der Körper, auf den die Zahlen 1 und 0 geschrieben wurde, war gefesselt und geknebelt und wies Folterspuren auf, der Kopf des Mädchens war fast völlig abgetrennt.

Derzeit geht man davon aus, dass Lola im Keller des Hauses vergewaltigt, gefoltert und erwürgt wurde, bevor man ihr die Kehle durchschnitt. Die Zahlen “1” und “0” seien ihr außerdem auf den kleinen Körper geschrieben worden. Die Bedeutung davon ist derzeit noch unklar. Bei der Sichtung der Videoaufnahmen des Eingangs des Wohnhauses hatte ihr Vater gesehen, wie seine Tochter das Gebäude zusammen mit einer Unbekannten betreten hatte.

“Verrückte” Algerierin als Hauptverdächtige

Als Hauptverdächtige gilt die 24-jährige, aus Algerien stammende Obdachlose Dahbia B., die von Zeugen, die sie als „etwas verrückt“ schilderten, eine Stunde später beim Verlassen des Hauses gesehen wurde, wobei sie einen schweren Koffer bei sich trug. Manche der Zeugen hatte sie offenbar gebeten, ihr beim Tragen zu helfen.

Die Verdächtige hatte in dem Haus übernachtet, in dem ihre Schwester wohnt. Wie viele Mittäter sie hatte, ist derzeit unklar. Zwischenzeitlich waren vier Algerier verhaftet, jedoch schnell wieder freigelassen worden – man kennt das “Verfahren” aus Deutschland. Der frühere französische Präsidentschaftskandidat Éric Zemmour  hatte die Namen der Verdächtigen veröffentlicht:

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und von einem „Francocide“ gesprochen, womit er sich auf die vielen Morde an Franzosen bezog, die auf das Konto von Zuwanderern gehen. Die Hauptverdächtige hätte sich gar nicht mehr im Land aufhalten dürfen, wie sich mittlerweile herausstellte. 2016 war sie mit einem Aufenthaltstitel als Studentin nach Frankreich gekommen.

Am 21. August wurde sie an einem Flughafen festgenommen, weil der Aufenthaltstitle abgelaufen war. Damit hätte sie Frankreich eigentlich innerhalb von 30 Tagen verlassen müssen. Sie und ein 43-jähriger Algerier wurden nun am Montag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Die verdächtige Algerierin habe Medien zufolge erklärt, dass auch sie in der Vergangenheit vergewaltigt wurde und habe sich in den Vernehmungen gefühlskalt gezeigt.

Dasselbe Drehbuch wie in Deutschland

In Frankreich scheint man das deutsche Drehbuch für solche Fälle zu übernehmen. Der Verdächtigen wurden in Windeseile psychische Probleme attestiert und der barbarische Mord an einer Zwölfjährigen zur Tat von marginalisierten „Außenseitern“ umgedichtet.

Die politisch Verantwortlichen einer völlig fahrlässigen Migrationspolitik, vor allem die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo und Bildungsminister Pap Ndiaye, nahmen am Montag an einer Schweigeminute in Lolas Schule teil.

Wut auf den Staat wächst

Bei vielen Bürgern löst der grausame und völlig sinnlose Mord neben Trauer auch Wut auf einen Staat aus, der solche Taten durch seine Politik begünstigt und sich dadurch zum Mittäter mache, wie es in etlichen Kommentaren hieß.

Der konservative Abgeordnete Éric Ciotti äußerte auf Twitter wütende Kritik, wobei er vor allem darauf verwies, dass der Mord an Lola von einer Frau begangen wurde, die sich illegal in Frankreich aufhält. Als Familienvater empöre ihn diese „kriminelle migrantische Laxheit“.

Kritik und Lippenbekenntnisse

Marine Le Pen, die politische Hauptkonkurrentin des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, forderte ebenfalls, endlich nicht nur die „unmittelbar Schuldigen“ zu finden, sondern auch die „politischen Torheiten zu stoppen, die diese Verbrechen ermöglichen“

Ähnlich wie in Deutschland wird es jedoch wohl auch im Nachbarland bei Kritik und Lippenbekenntnissen bleiben und der migrationspolitische Selbstmord fortgesetzt. 

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