Gefährlich: Fahrerlose Straßenbahnen könnten bald in Wien herumgeistern …

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Künstliche „Intelligenz“:

Gefährlich: Fahrerlose Straßenbahnen könnten bald in Wien herumgeistern …

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Seit 8 Jahren wird in Wien am „Austrian Institute of Technology“(AIT) an Assistenzsystemen geforscht, bei denen künstliche Intelligenz in Trams die Gefahrenabschätzung übernimmt. Vordergründig sollen die Systeme die Personenschäden im Straßenverkehr minimieren – der Forschungsleiter betont, dass der menschliche Fahrer nicht zum Auslaufmodell wird.

Gefährliche Roboter-Öffis drohen

Doch das könnte eine Momentaufnahme sein: Zugleich setzt man auf die Möglichkeit, dass die Fahrzeuge autonom aus der Remise aus- und wieder einrücken, dasselbe gilt für Fahrten zur Werkstatt. Die Rangierfahrten kämen Öffibetrieben aufgrund von Nachtzuschlägen teuer. Man sieht: Es soll also sehr wohl bei den Arbeitern gespart werden. Eine weitere Sorge ist die Sicherheit für die Bürger: Ein in der Seestadt Aspern getesteter Roboter-Bus fuhr im Jahr 2019 wegen eines Technikfehlers eine 30-jährige Frau nieder.

Zuerst Assistent, dann Ersatz für Tramfahrer?

Trotzdem spricht AIT-Projektleiter über die vermeintlichen Vorzüge dieses Systems gegenüber menschlichen Fahrern: “Menschen haben nicht zu jedem Zeitpunkt den gleichen Aufmerksamkeitslevel.” Er begründet dies mit langen Einsätzen der Fahrer. Anstatt also die Arbeitsbedingungen zu verbessern und das Straßenverkehr-Chaos zu entwirren, geht es um eine “Hilfestellung” durch künstliche Intelligenz. Er insinuiert, dass Unfälle durch Fahrfehler dann nicht mehr vorkommen würden…

Bedeutungsschwanger ist auch dieser Satz: „Wir erwarten nicht, dass von heute auf morgen sämtliche Fahrzeuge fahrerlos unterwegs sein werden. Aber es gibt Einsatzbereiche, wo man es sich auch bei Straßenbahnen relativ gut vorstellen kann“. Nicht von heute auf morgen – aber irgendwann geht es wohl darum, dass die Tramfahrer durch Maschinenersetzt werden. Auch, wenn man es noch nicht offiziell sagt. Detail am Rande: Das AIT arbeitet beim Thema künstliche Intelligenz eng mit dem globalistischen Forum Alpbach zusammen, das als “ältere, kleinere Schwester” des WEF-Gipfels in Davos gilt.

WEF will alles automatisieren

Die Umwälzung der Arbeitswelt ist von den globalen Eliten durchaus gewollt. WEF-Gründer und “Great Reset”-Architekt Klaus Schwab erklärte bereits im Jahr 2016, dass die von seiner Denkfabrik vorangetriebene “Vierte Industrielle Revolution” zum Abbau vieler Arbeitsplätze führen wird. Gerade die Mittelklasse droht zu erodieren – und gerade bei den Dienstleistungen wird es einen radikalen Abbau geben (im Video ab ca 02:00 min). Er sprach von einer “kreativen Zerstörung von Arbeitsplätzen” und gab sich diesbezüglich “optimistisch”.

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