“Gib mir fünf”: Leipziger Polizei machte gemeinsame Sache mit Antifa

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Von wegen "ACAB"

“Gib mir fünf”: Leipziger Polizei machte gemeinsame Sache mit Antifa

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Wer in Deutschland auf korrekt angemeldeten Kundgebungen öffentlich die Islamisierung kritisiert und es wagt, dazu auch noch die offizielle Nationalhymne zu spielen, der muss damit rechnen, dass Polizei und linksextreme Antifa an einem Strang ziehen, um ihn zum Schweigen zum bringen. Genau das ist dem prominenten Kritiker des Politischen Islam, Michael Stürzenberger, am vergangenen Wochenende in Leipzig widerfahren.

Am Samstag wollte die Bewegung “Pax Europa” in der sächsischen Großstadt eine Veranstaltung abhalten, um in deren Rahmen auch Stürzenberger auftrat. Die Durchführung der zugelassenen und völlig friedlichen Demonstration blieb jedoch bei einem Versuch – denn sie ging bereits kurz nach Beginn in Übergriffen radikaler Linker und Muslime unter, nachdem zuvor linke “zivilgesellschaftliche” Kreise zu einer Gegenkundgebung aufgerufen hatten.

Das alleine wäre im heutigen Deutschland nichts Ungewöhnliches – wenn sich nicht auch noch die Leipziger Polizei, die eigentlich für Sicherheit und reibungslose Durchführung der angemeldeten Veranstaltung zuständig gewesen wäre, zum Unterstützer dieser Extremisten gemacht hätte.

Flaschenwürfe und Angriffe blieben ungeahndet

Zunächst wurde die Pax-Europa-Veranstaltung verbal und durch Eierwürfe gestört. Schnell versuchte man jedoch, sie durch Gewalt zu beenden. Aufnahmen zeigen, wie ein Antifa-Mitglied vor aller Augen eine Glasflasche auf die Teilnehmer warf und dann völlig ungestört weggehen konnte; die Beamten machten keine Anstalten einzuschreiten.

“Gib mir fünf”: Polizist klatscht mit Antifa ein

Weitere Aufnahmen zeigen, wie einem Pax-Europa-Demonstranten eine mitgeführte Israel-Fahne entrissen wird. Wiederholt bat Stürzenberger die Polizei vergeblich, die Kundgebung endlich vor den ständigen Angriffen der Radikalen zu schützen. Diese ignorierte die Bitte, Hetzjagen auf einzelne Mitglieder und Angriffe konnten unbehelligt stattfinden. Damit nicht genug, machten später sogar Bilder die Runde, die zeigen, wie Stürzenberger von einem Polizisten körperlich hart angegangen wird. Derselbe Beamte klatscht sich anschließend kumpelhaft mit einem Gegendemonstranten von der Antifa ab.

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In ihrer Stellungnahme stellt die Polizei den Ablauf der Ereignisse auf den Kopf, indem sie behauptet, sie habe mehrfach unter Anwendung einfacher körperlicher Gewalt einschreiten“ müssen. Diese “körperliche Gewalt” gab es in der Tat – sie richtete sich jedoch einseitig gegen die Veranstalter der Kundgebung, die brutal angegriffen wurden.

Weiter hieß es, der Versammlungsleiter von Pax Europa sei aufgefordert worden, die Veranstaltung zu beenden. Dem sei er erst “mit Nachdruck” nachgekommen.

Die Polizei als Komplize?

In Wahrheit machte sich die Polizei stellenweise zum aktiven Helfer gewaltbereiter Gegendemonstranten, anstatt das Grundrecht auf friedliche Versammlungsfreiheit zu schützen. 

Wie wichtig Veranstaltungen sind, die über den politischen Islam aufklären, zeigt das Bekenntnis eines von Stürzenberger befragten Muslims: Er räumte ganz offen ein, dass man die Scharia gewaltsam einführen werde, wenn die Muslime in der Überzahl seien. 

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Es bleibt am Ende nur zu hoffen, dass diese Vorgänge einer gründlichen internen Untersuchung unterzogen werden.

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