Grüne Extremisten: Sie regieren Deutschland und hassen die Deutschen

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Wenn Verfassungsfeinde regieren

Grüne Extremisten: Sie regieren Deutschland und hassen die Deutschen

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Inhalt

Die deutschlandfeindlichen, gegen die Existenz der eigenen Bevölkerung gerichteten Äußerungen etlicher Grüner wären für sich betrachtet allemal Grund genug, diese Partei – weitaus eher als die AfD – zum Beobachtungsfall für den Verfassungsschutz zu machen. Spitzenvertreter der Partei, vor allem aber der Nachwuchs zeigen einen Radikalisierungsgrad, der mit der freiheitlich-demokratischen Ordnung des Grundgesetzes nicht vereinbar ist.

Von Daniel Matissek

“Weiße Menschen rauskehren”

“Eklige, weiße Mehrheitsgesellschaft”: Bekannt ist noch der Fall der zwanzigjährigen Sarah-Lee Heinrich, die vergangenen Oktober zur Co-Vorsitzenden der „Grünen Jugend” gewählt wurde. Im Kontext ihrer Wahl kamen verstörende Aussagen von ihr an die Öffentlichkeit, die sie bei Twitter getätigt und unvorsichtigerweise nicht vor ihrer Wahl gelöscht hatte, wie Wochenblick berichtete. So hatte sie ihren Vorsatz bekundet, sich „irgendwann einen Besen nehmen und alle weißen Menschen aus Afrika raus kehren“  zu wollen. Außerdem fiel sie durch eine eigenwillige Anthropologie auf: „Juden und asiaten sind keine weissen Menschen bei Slawen weiss ichs ehrlich gesagt nicht.“ (Rechtschreibung laut Original). Sie äußerte ihre Zuversicht, dass der damalige US-Präsident Donald Trump „noch erschossen wird“ und enthielt der Öffentlichkeit auch ihre Ansichten über die „eklige weiße Mehrheitsgesellschaft“ in Deutschland nicht vor.

Volksverhetzung und Menschenverachtung

Solche (und wesentlich harmlosere) Äußerungen, die jeden Nicht-Linken umgehend die politische und jede andere berufliche Zukunft gekostet hätten, wurden von den im deutschen Journalismus omnipräsenten Grünen-Anhängern umgehend als mehr oder weniger harmlose, auf jeden Fall aber nicht zu hoch aufzuhängende „jugendliche Verirrungen” abgetan oder gar nicht erst erwähnt. Heinrich sei bei den meisten der Tweets ja noch minderjährig gewesen. Das traf zumindest für einen besonders abstoßenden Ausspruch von ihr nicht zu, in dem sie über die „eklige weiße Mehrheitsgesellschaft“ ablästerte – ein klarer Fall von Volksverhetzung, der für Heinricht natürlich folgenlos blieb. Sofort griff auch das übliche Schema der Schuldumkehr: Heinrichs Kritiker wurden, wie üblich, zu „Hatern“ und alten, weißen Nazi-Männern umgedeutet.

Heinrich, deren gesamte „Karriere“ auf ihrem permanenten Gejammer über ihre quasi mit der Geburt beginnende Opferrolle beruht, ist jedoch keineswegs die einzige Grüne, die ihrem Hass auf die Bevölkerung, die ihr gesamtes parasitäres Leben finanziert, hemmungslos Luft macht. So twitterte Timon Dzenius, Bundessprecher der Grünen Jugend, 2019: „Natürlich kennen die Grünen Vaterlandsliebe! Wir kennen und verachten sie.“

Grüße vom „Team Umvolkung“

Und zum mit der Migrationskrise 2015 offen zutage getretenen Phänomen der Bevölkerungstransformation äußerte der damalige Sprecher der Grünen Jugend, Georg Kurz, 2020 an gleicher Stelle: „Kann’s kaum erwarten. #TeamUmvolkung“  – womit er seine Hoffnung auf das Verschwinden des deutschen Volkes ausdrückten wollte.

Bereits 2016 hatte eine in Dresden aufgefundene Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg den Berliner Grünen-Politiker Matthias Oomen „hoffen“ lassen, dass das Zerstörungswerk vom Februar 1945 doch bald seine Vollendung finden möge; mit Bezug auf die Bombardierung der Stadt 1945 hatte er getwittert: „Do it again“. Jürgen Kasek, Sprecher der sächsischen Grünen, stellte sich daraufhin hinter diese mörderische Forderung und erklärte, er konnte sie „nachvollziehen“, meinte aber zynisch: „Das Problem müssen wir anders lösen.“ 

“Rassismus gegen Deutsche ist wichtig und richtig”

Die Grünen, ganz besonders ihre Jugendorganisation, sind eine veritable Brutstätte des Radikalismus und des Hasses. Dennoch werden sie dafür nicht nur kaum kritisiert, sondern können weitgehend ungestört in der Ampel mitregieren. Auch das geistige Umfeld der Partei wird von ausgewiesenen Haßpredigern dominiert. Die berüchtigte und unverbesserliche Sibel Schick, „intersektionale Feministin“ und „taz“-Kolumnistin, die auch für die grüne Heinrich-Böll-Parteistiftung wiederholt auftrat, erklärte im Zuge der „Black Lives Matters“-Unruhen: „Rassismus gegen Deutsche ist wichtig und richtig“.

Linksextreme Medien-Herrschaft

Dass solche Stimmen gehört und nicht mundtot gemacht werden (was bei weit weniger Skandalösem von der „rechten“ Seite augenblicklich der Fall wäre), ist möglich, weil sie die Medien nahezu komplett beherrschen und auch bereits den journalistischen Nachwuchs bereits so gründlich indoktriniert haben, dass ihr linksextremes Mindset selbsterhaltend wirkt und ihre parteiliche Zukunft gesichert scheint.

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