Immunsystem: “Die wirksamste Waffe gegen das Virus”

Kräuterspezialist Helmut Halužan lobt „Wochenblick“-Berichterstattung

Immunsystem: “Die wirksamste Waffe gegen das Virus”

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Geistig stärkt sich der südburgenländische Naturheilmittelfan Helmut Halužan mit dem „Wochenblick“, körperlich mit der „Artemisia annua“ und anderen Heilkräutern, mit denen er sein Immunsystem aufrüstet, um nicht dem Corona-Virus anheim zu fallen.

von Kurt Guggenbichler

„Ich mag den ‚Wochenblick‘, weil er die Dinge beim Namen nennt, nichts verschweigt und nur faktenorientierte Artikel bringt“, sagt Helmut Halužan aus der kleinen idyllischen Gemeinde Oberdorf im Bezirk Oberwart im Burgenland.

Damit dürfte der 74-Jährige einer unserer östlichsten Leser in Österreich sein. Mit seinem Informationsangebot, das aus stets gut informierten Quellen gespeist wird, ist der „Wochenblick“ schon längst über sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet Oberösterreich hinausgewachsen.

Mittlerweile begeisterte Halužan auch schon viele seiner Freunde für das Medium aus der Mitte Österreichs.

Naturheilressort

Der Oberdorfer, ein gebürtiger Grazer, schätzt vor allem die vielfältigen Informationen, die ihm unsere Zeitung liefert – und dass er darin viel lesen könne, worüber andere Medien nicht berichten.

Auf den „Wochenblick“ gestoßen ist er durch den Newsletter, in dem er alles über die von der Regierung inszenierten Maßnahmen zur Bekämpfung der sogenannten Corona-Pandemie las, die auch Halužan für völlig überzogen hält.

Der Kräuterspezialist, der viele Jahre lang einen Bio-Pharma-Generalvertrieb leitete, ist der Ansicht, dass ein gutes Immunsystem die wirksamste Waffe ist, um nicht am Corona-Virus zu erkranken.

Wie der menschliche Körper auf natürliche Weise gut immunisiert werden kann, glaubt Halužan zu wissen. Immerhin beschäftigt er sich schon seit Jahren mit Naturheilmedizin und Naturheilmethoden.

Gemeinsam mit Gleichgesinnten arbeitet er an der Realisierung eines Gesundheitsressorts, einer Art Naturheilzentrum, in dem zwar auch die klassische Schulmedizin angeboten wird, allerdings nur dort, wo es nicht anders geht. Frei nach dem Motto: So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich, wie er betont.

Artemisia Annua

In diesem künftigen Gesundheitszentrum soll der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen, da Lebensfreude ebenfalls das Abwehrsystem des Körpers stärke, erläutert Halužan. Daher werde es dort auch ein Wellnessareal geben.

Die Pläne für dieses Projekt liegen gezeichnet in der Schublade, Grundstücke dafür hat man schon im Auge. Das von Halužan favorisierte befindet sich in Kirchbach in der Südoststeiermark, die Alternative wäre eines im niederösterreichischen Grünbach am Schneeberg.

Auf die Schulmedizin ist Halužan nicht gut zu sprechen, seit er sich vor vier Jahren einen Krankenhauskeim eingefangen hat, wie er klagt. Als Folge wurden ihm eine halber Unterschenkel und die Zehen des anderen Beines amputiert. Seitdem sitzt er im Rollstuhl bzw. geht mit Krücken.

Danach ist das Thema Immunsystemstärkung für ihn noch wichtiger geworden, als es zuvor schon war. In diesem Zusammenhang schwören Halužan und sein Freundeskreis auf die Heilpflanze „Artemisia annua“, eine einjährige Pflanze, die im Sommer zu einem mannshohen Busch heranwächst und auch in unseren Breiten gut gedeiht.

„Eine davon habe ich auch in meinem Garten stehen“, sagt Halužan. Insgesamt gibt es etwa 250 bis 500 Varianten dieser Gattung, zu der auch Beifuß, Stabwurz, Wermut, Edelraute und viele andere mehr gehören.

Viele Wirkstoffe

Vor allem die „Artemisia annua“ sei sehr gut erforscht, erläutert der Oberdorfer. Tatsächlich konnten Experten bislang 245 Wirkstoffe isolieren und nachweisen. Neben dem bekanntesten Inhaltsstoff, dem Artemisinin, sind das zahlreiche entzündungshemmende Polyphenole, mit denen in der chinesischen Volksmedizin schon seit 2.000 Jahren erfolgreich gearbeitet wird.

Polyphenole sind natürliche Stoffe, die in Pflanzen als bioaktive Substanzen, wie beispielsweise als Farb- oder Geschmacksstoffe, vorkommen.

Nicht nur die Sterblichkeit bei Malariapatienten konnte mit Artemisinin deutlich verringert werden, es soll auch ein wirksames Mittel bei Krebsbehandlungen, bei der Bakterienbekämpfung, bei Neurodermitis sowie bei Grippeerkrankungen (!) und bei Erkältungen sein – für Helmut Halužan auch ein guter Schutz gegen Corona.

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