Impf-Wirkung seit Wochen bei Null: Deshalb verschleiert RKI jetzt die Zahlen

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Seit Wochen bekannt - und sie boostern trotzdem weiter...

Impf-Wirkung seit Wochen bei Null: Deshalb verschleiert RKI jetzt die Zahlen

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Das Robert-Koch-Institut drückt sich weiterhin um klare Angaben zur blamablen tatsächlichen Effektivität der Covid-Impfstoffe – obwohl entsprechende objektive Aufklärung seine Aufgabe wäre. Indirekt jedoch lässt sich seinen Angaben sehr wohl entnehmen, dass die Wirksamkeit der Vakzine konstant nachlässt – bloß bleibt dies der breiten Öffentlichkeit verborgen. Und genau dies ist auch die Absicht. Damit folgt man dem britischen Beispiel: Dort ist die nicht-existente Wirkung schon seit Wochen bekannt – was ebenfalls dazu führte, dass die Zahlen nicht mehr veröffentlich wurden.

Dreiste Verschleierung: Briten machten es vor

In Großbritannien ist man bei der Verschleierung schon einen Schritt weiter: Den englischen (UK Health Security Agency (UKHSA) bzw. schottischen (Public Health Scotland (PHS)) Pendants zum RKI sind die desaströsen Daten zur Impfeffektivität schon lange bekannt, sodass sie sogar seit Anfang April oder früher keine entsprechenden Daten mehr veröffentlichen. Wie Wochenblick unlängst berichtete, waren dort vor der Entfernung der offiziellen Daten innerhalb von vier Wochen unglaubliche 92,1 Prozent der Corona-Toten geimpft.

Fortan werden nun auch in Deutschland einfach keine Informationen über die (dem RKI wohlbekannte, faktisch nicht vorhandene) Impfeffektivität mehr erteilt. Gründe für dieses Vorgehen werden natürlich nicht genannt. Das Thema „Impfen“ wurde von bisher rund zehn Seiten in den Wochenberichten auf nun drei Seiten eingedampft. Damit gibt das RKI auch noch den allerletzten Rest moralischer und medizinischer Integrität auf, und macht sich vollends zum kadavergehorsamen Handlanger der Politik. 

Wer sich hingegen die Mühe macht, die Wochenberichte aufmerksam zu lesen, der wird durchaus fündig und entdeckt Verstörendes. So findet sich auf Seite 30/31 des Wochenberichts des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom 28. April 2022 folgende Passage:

„Auffallend ist das deutliche Absinken der berechneten Impfeffektivität sowohl der Grundimmunisierung als auch der Auffrischimpfung gegenüber einer symptomatischen Infektion in allen Altersgruppen seit Anfang 2022, also mit Dominanz der Omikron-Variante. Diese Entwicklung zeigen auch die Inzidenzen symptomatischer COVID-19-Fälle nach Impfstatus. Seit Jahresbeginn sinkt auch die berechnete Impfeffektivität gegen Hospitalisierung: diese Entwicklung zeigt sich am deutlichsten für die Grundimmunisierung und in den Altersgruppen <60 Jahre und weniger ausgeprägt für die Auffrischimpfung und in der Altersgruppe ab 60 Jahre.”

Gerade bei Kindern: Wirkung seit Wochen auf Null

Ferner wird zu Beobachtungen im Ausland angeführt: „Auch in anderen Ländern wurde mit Vorherrschen der Omikron-Variante eine im Vergleich zur Delta-Variante verminderte und mit der Zeit weiter nachlassende Effektivität der COVID-19-Impfung hauptsächlich gegen eine symptomatische Infektion beobachtet. Besonders niedrige Impfeffektivitäten zeigen sich für die Grundimmunisierung bei den Kindern zwischen 5 und 11 Jahren.“

Das RKI räumt damit offiziell ein, dass die Impfeffektivität stetig und rapide nachlässt. Aus den dort mitgelieferten Erhebungen geht hervor, dass sie sowohl bei den doppelt geimpften 5- bis 11-Jährigen als auch bei den dreifach geimpften 12- bis 59-Jährigen bezüglich des Schutzes vor einer symptomatischen Infektion seit mindestens vier Wochen um den Nullpunkt liegt. 

Anstatt diese Erkenntnisse, die allerdings einmal mehr dazu angetan sind, das gesamte Lügengebäude des Impfnarrativs zum Einsturz zu bringen, mit aller gebotenen Dringlichkeit an die Öffentlichkeit zu bringen, um die nun offiziell wirkungslosen Impfungen zu stoppen, teilt das Institut in seinem letzten Wochenbericht vom 05. Mai (S. 24) lapidar mit:

„Ab dem heutigen Donnerstag sind im COVID-19-Wochenbericht des RKI keine regelmäßigen Informationen zur Wirksamkeit der COVID-19-Impfung mehr vorgesehen. […] Stattdessen ist vorgesehen, dass das RKI in regelmäßigen Abständen separate Auswertungen zum Themenkomplex COVID-19-Impfung/Impfeffektivität veröffentlicht, die eine detailliertere Betrachtung einzelner Aspekte erlauben als im Rahmen des Wochenberichts möglich.“ 

Verbrecherischer Wahnsinn: 4. Impfung

Ein Umdenken ist, wenn überhaupt, allenfalls langsam zu erkennen: Während derzeit im Bundestag Anträge der CDU/CSU und der AfD über die Überprüfung bzw. Abschaffung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht erörtert werden, behauptet Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach: „Die einrichtungsbezogene Impfpflicht steht nicht zur Disposition.“ Diese verlaufe „geräuschloser“, als Kritiker gedacht hätten und werde „gut angenommen.“

Tatsächlich wurde sie jedoch nur mit der Behauptung des nun offiziell nicht vorhandenen Fremdschutzes überhaupt eingeführt. Zudem weist das entsprechende Gesetz, dessen Anwendung Tausende von Menschen den Arbeitsplatz kosten kann oder bereits gekostet hat, eine derart aberwitzige Menge an handwerklichen Fehlern und inhaltlichen Unklarheiten auf, dass eine mehrere Hundert Seiten umfassende Verfassungsbeschwerde dagegen zusammengestellt werden konnte.

In Bremen und Bremerhaven hat der verbrecherische Wahnsinn sogar eine neue Dimension erreicht: Dort geht man über die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission hinaus, und bietet sogar eine vierte Impfung für jene aus den falschen Gründen verängstigten Menschen an, die diese einfordern: Der Sprecher der Gesundheitsbehörde begründet dies folgendermaßen: „Diesen Menschen wollen wir den zusätzlichen Schutz, den die vierte Impfung bietet, geben.“

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