Irre mildes Kindesmissbrauch-Urteil für Afghanen

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Irre mildes Kindesmissbrauch-Urteil für Afghanen

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Ein afghanischer Asylwerber steckt einem Kind seinen Penis in den Mund. Das Gericht sieht darin „nur“ einen schweren sexuellen Missbrauch – und keine Vergewaltigung. Zudem wird strafmildernd gewertet, dass der Täter nicht deutsch kann und angeblich „haftempfindlich“ sei.

Maximilian Kiewel berichtet in der BILD-Zeitung von Sonntag: „Es war ein ganz besonders abscheuliches Verbrechen, das sich Ende März in einem Flüchtlingsheim in Boostedt (Schleswig-Holstein) abspielte. Dort hatte Jama B. (22) einen vierjährigen Jungen aus dem Irak aufgefordert, ihm in eine Toilettenkabine zu folgen. In dem abgeschlossenen Raum führte er sein Glied in den Mund des Kindes und ejakulierte dann außerhalb.“ Der Täter wurde unmittelbar danach vom Vater des Jungen gestellt und der Polizei übergeben.

Irre mildes Kindesmissbrauch-Urteil für Afghanen
Die “Bild am Sonntag” titelte: “Schämt Euch für dieses Urteil!” Foto: Bild am Sonntag

Gericht findet zahlreiche Milderungsgründe

Der angeklagte Asylwerber ist uneinsichtig, lärmt während des Prozesses: In Afghanistan sei er ein bekannter Mann, „Ich bin ein Superstar, ein Sänger.“ Am Donnerstag urteilte dann das Landgericht Kiel: zwei Jahre und vier Monate Haft wegen schweren sexuellen Missbrauchs für Jama B., sein mutmaßlicher Helfer wurde freigesprochen. Ein Urteil, das wütend und fassungslos macht. Doch die Begründung ist fast noch deftiger!

Karin Witt, Sprecherin des Landgerichts Kiel, begründet das sanfte Urteil: „Strafmildernd hat sich die Alkoholisierung und die hohe Haftempfindlichkeit des Täters ausgewirkt: Er ist jung, kann kein Deutsch und wurde in der Untersuchungshaft bereits angegriffen. Das Opfer hat die Tat gut weggesteckt, es sind keine schweren Folgen zu erwarten.“

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