Italiens Linksregierung will Bargeldabschaffung und offene Arme für Migranten

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Italien in der linken Abwärtsspirale

Italiens Linksregierung will Bargeldabschaffung und offene Arme für Migranten

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Italiens Linksregierung will ein neues Maßnahmenpaket umsetzen, um das Bargeld abzuschaffen. Zeitgleich werden die strengen Anti-Migrationsgesetze von Ex-Innenminister Matteo Salvini aufgehoben werden. Illegalen Migranten wird mit zahlreichen Erleichterungen ein roter Teppich ausgerollt.

Mit der Schaffung neuer Anreize will die Regierung unter Premier Giuseppe Conte das Bargeld in Italien weiter zurückdrängen. Daher will der Staat den Italienern ab dem 1. Dezember zehn Prozent aller Kredit- oder Debitkartenausgaben bis zu einer Obergrenze von 3.000 Euro erstatten.

Aber auch Steuererleichterungen für Verkaufsstellen mit Kartenautomaten und eine neue staatliche Lotterie in Höhe von 50 Millionen Euro nur für Kartenbenutzer sollen kommen.

Zugleich werden die Häfen für private „Rettungsschiffe“ wieder geöffnet. Zudem sollen Aufenthalts- bzw. Arbeitsbewilligungen vereinfacht werden, und auch die Wartezeit für einen Antrag auf Staatsbürgerschaft soll von vier auf drei Jahre reduziert werden.

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