Klima-Terroristen behindern Rettungswagen mit schwerkranker Frau

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Menschenleben sind ihnen egal

Klima-Terroristen behindern Rettungswagen mit schwerkranker Frau

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Seit letzter Woche blockieren die selbsternannten Weltretter der „Gruppe Aufstand der Letzten Generation“ wieder Straßen in Berlin – in dem Wahn, damit einen Beitrag zur Bewahrung der Welt vor der angeblich bevorstehenden “Klimakatastrophe” zu leisten. Dass ihnen dabei auch Menschenleben völlig gleichgültig sind, zeigte ein Zwischenfall am Montag.

“Dann rufen Sie doch die Polizei”

Als ein Krankenwagen im Rettungseinsatz durch die Blockade an der Weiterfahrt gehindert wurde, wandte sich der Fahrer in heller Aufregung um seine  Patientin direkt an eine der jungen „Aktivistinnen“. Diese antwortete rotzfrech und ungerührt, ohne auch nur einen Millimeter vom Fleck zu weichen: “Dann rufen Sie doch die Polizei…”.

Auf Twitter kursiert ein Video der beschämenden Szene, die geeignet ist, jedem die Augen zu öffnen, der bislang auch nur ein Minimum Verständnis für diese Art von Terrorismus aufbringt: 

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Menschenverachtung pur

Außer Frage steht: Die ungeheuerliche Menschenverachtung derer, die sich hier ausgerechnet zur Rettung des Klimas berufen fühlen, kennt keine Grenzen mehr. Noch nie ist sie bislang noch nie so dekadent und verroht zum Ausdruck gekommen wie hier.

Dass selbst der emotionale Hinweis auf eine schwerkranke Frau, die sich möglicherweise in Lebensgefahr befindet und schnellstmögliche Behandlung braucht, dem Mitglied dieser (hoffentlich wirklich aller-)”Letzten Generation” nur eine eiskalte und dumme Bemerkung entlockt, zeigt, dass ein Ende des Verständnisses, der Rücksichtnahme und der Toleranz gegenüber diesen menschenfeindlichen Kreisen not tut.  

Nicht das erste Mal, dass Menschenleben gefährdet wurden

Dabei war es keineswegs das erste Mal, dass die Gruppe das Leben von Menschen in Gefahr brachte: Bereits bei ihren Aktionen im Juni und Juli dieses Jahres wurden acht Rettungswagen an der Durchführung von Rettungseinsätzen gehindert. Das teilte die Berliner Regierung auf Anfrage eines FDP-Abgeordneten mit. Dabei wurde auch erwähnt, dass es möglicherweise noch viel mehr Fälle gegeben habe, weil die Fahrer der Krankenwagen nicht verpflichtet seien, Verzögerungen zu melden.

Man muss also davon ausgehen, dass die ebenso infantilen wie gefährlichen Klimaproteste bereits Opfer gefordert haben. Anstatt, wie zahllose Menschen auch, eine Protestform zu wählen, die weder sich noch andere in Gefahr bringt, maßen die Klimaretter sich an, über dem Gesetz zu stehen und vor nichts Halt zu machen, um ihren Anliegen Gehör zu verschaffen. Wie sich schon im Namen dieser Gruppe ausdrückt, halten sie sich für die “Letzten”, die den angeblich drohenden Weltuntergang noch abwenden können.

Übergesetzlicher Notstand?

Nennenswerte Strafen haben sie für ihre Taten, mit denen sie de facto Menschen in Geiselhaft nehmen und schlimmstenfalls in Lebensgefahr bringen, bislang nicht zu befürchten. Umso mehr wächst die Gefahr, dass irgendwann ein völlig zermürbter Autofahrer das Gesetz in die eigene Hand nimmt und keine Rücksicht mehr auf die vor seinem Wagen festgeklebten „Aktivisten“ mehr nimmt.

Indes stellt sich ohnehin die Frage, ob hier nicht – analog zum “finalen Rettungsschuss” bei Geiselnahmen und Entführungen – ein übergesetzlicher Notstand bestehen könnte, aus dem Heraus dann sogar zur unmittelbaren Gefahrenabwehr Verletzungen oder gar Tote unter den “Aktivisten” in Kauf zu nehmen wären, um Menschenleben zu retten. Das hieße dann beispielsweise: Einfach drüberfahren…

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