Linz: Unterhosen-Nigerianer dreht durch, entgeht Abschiebung

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Mit Elektroschock-Pistole gestoppt

Linz: Unterhosen-Nigerianer dreht durch, entgeht Abschiebung

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Ein 20-jähriger Nigerianer sollte am Freitag in Linz-Süd abgeschoben werden. Doch der Afrikaner hatte andere Pläne, flüchtete nur in Unterhosen bekleidet vor den Polizisten. Eine Sondereinheit nahm die Verfolgung auf, samt Hubschrauber.

Letztlich konnte der Nigerianer nur mit Hilfe einer Elektroschock-Pistole gestoppt werden. Sein Ziel hat er damit erreicht: Er wird nicht abgeschoben!

Psychische Probleme

Da der halbnackte Afrikaner anscheinend psychische Probleme hat, wurde nach seiner Verhaftung die vorläufige Unterbringung im Neuromed-Campus angeordnet. Spektakulär war die Aktion allemal: „Mit Elektroschockern ist ohnehin nur die Sondereinheit ausgestattet. Der Taser wird auch ganz selten und nur unter streng vorgegeben Voraussetzungen eingesetzt. Und man muss dabei ziemlich aufpassen“, so Stadtpolizei-Chef Karl Pogutter gegenüber Medien.

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