Masken zu unserem Schutz? In Guantanamo sind sie Folter-Instrument

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Chronologie der Entwürdigung

Masken zu unserem Schutz? In Guantanamo sind sie Folter-Instrument

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Inhalt

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Bis 2020 galt das Tragen von Masken – zumindest außerhalb von Operationssälen und in bestimmten Berufen, in denen sie unvermeidlich waren – als völlig absurd. Und da, wo es nicht unbedingt notwendig war, als entwürdigend. Mehr noch: Es wurde sogar als menschenverachtender und grundrechtswidriger Zwang bezeichnet, wenn Häftlinge oder Anstaltsinsassen unter die Maske genötigt wurden. Dank der Corona-Gehirnwäsche erinnert sich daran bloß niemand mehr…

USA wegen Masken-Folter angeprangert

Hierzu lohnt ein Blick in die (noch gar nicht allzu weit entfernte) Vergangenheit: Keine 20 Jahre ist es her, dass das erzwungene Tragen von eben den OP-Masken, die uns heute als so selbstverständlich wie Papiertaschentücher zugemutet werden, von denselben Medien als Folter angesehen wurde, die die Maske heute bagatellisieren und anpreisen.

Damals nämlich, im “Krieg gegen den Terror”, wurden die USA vor der Weltöffentlichkeit angeprangert, weil sie ihren auf dem kubanischen Stützpunkt Guantanamo internierten Gefangenen unter anderem das Tragen von Gesichtsmasken abverlangten. Wegen Fotos, auf denen die gefesselten Männer mit Maske über Mund und Nase zu sehen waren, geriet die damalige US-Regierung unter Rechtfertigungsdruck seitens Menschenrechtlern, internationalen Organisationen und Journalisten.

Von Menschenrechtsverletzung zur “solidarischen” Pflicht

Keine 18 Jahre später mussten sich die Regierungen entschuldigen, die unschuldigen Bürgern keine Masken aufzwingen wollten und sich der von der WHO betriebenen Maskenpflicht-Agenda widersetzten. Und auch innerhalb der Bevölkerung galt bald: Wer die Maske verweigerte, war ein asozialer Egoist. So schnell lässt sich medial ein und dasselbe Phänomen von Ärgernis einer Foltermethode zur solidarischen Bürgerpflicht umdeuten. 

Das Resultat ist das wohl verhängnisvollstes Erbe der sogenannten “Pandemie” – denn der bizarre OP- und FFP-Maskenkult gehört heute leider für viele Menschen zum Alltag – selbst dort, wo die Maskenpflicht abgeschafft ist, erst recht aber in von Panikneurotikern regierten Ländern wie Deutschland. In den letzten beiden Jahren ist der Anblick mit “Maulkorb” versehener, “maskierter” Menschen leider fast schon zu einer weltweiten Selbstverständlichkeit geworden. Und das in einem Ausmaß, das gerade den Jüngeren inzwischen ein nicht-maskiertes Gesicht ungewöhnlicher vorkommt als eines mit Maske.

Schädlichkeit nach wie vor ignoriert

Seit dem 1. Oktober haben die deutschen Bundesländer wieder die gesetzliche Befugnis Maskenzwänge zu verhängen wenn sie dies für nötig halten, um eine angebliche Corona-Gefahr einzudämmen. Selbst Schulkindern ab der fünften Klasse kann das stundenlange Tragen des Corona-Maulkorbs erneut aufgezwungen werden. Dass dies wirklich ein wirksames Mittel ist, wurde selbst vom eigenen Expertenrat der Bundesregierung bezweifelt, der sich in seinem Evaluationsbericht zu den Corona-Maßnahmen gerade nicht für eine generelle Maskenpflicht aussprach.

Denn zahlreiche Studien, Tests und Umfragen haben immer wieder belegt, dass die Masken ein Sammelbecken für Bakterien sind; dass sie, wenn sie auf die falsche Art und viel zu lange getragen werden, die Atmung schwer behindern, gerade bei Kindern und deren kognitive Entwicklung verzögern, weil sie ihr Umfeld nur noch maskiert wahrnahmen. Dennoch drängt etwa Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach erneut auf die Einführung einer Maskenpflicht in Innenräumen. Nach der Lesart von vor 20 Jahren wären er und seinesgleichen mit Recht als Folterknechte zu bezeichnen.

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