Migranten provoziert: Gewalt-Attacken auf Pride-Paraden in ganz Europa

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Düstere Bilanz für den Regenbogen-Juni

Migranten provoziert: Gewalt-Attacken auf Pride-Paraden in ganz Europa

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“Erschüttert” zeigt man sich auch in Linz über die jüngste Attacke auf eine “Pride”-Parade. Dabei wurden drei Teilnehmer von migrantischen Jugendlichen derart brutal zusammengeschlagen, dass sie ins Krankenhaus mussten. Der Vorfall reiht sich in eine Vielzahl von Attacken auf Schwulenparaden im Juni. Dieser wurde von der “LGBTIQ”-Bewegung zum “Pride”-Monat deklariert.

Provokation als Grundlage

Die von linken – und heute globalistischen – Bewegungen vereinnahmten Schwulen- und nunmehr Transsexuellen-Aufmärsche sollten provozieren und “wachrütteln”. Man wolle sich nicht weiter verstecken, so der Tenor und so zeichnen sich die Paraden heute durch provokante Outfits der Teilnehmer mit sexuellen Anspielungen, Sexspielzeugen und oftmals auch durch öffentliche Nacktheit, Onanie und Geschlechtsverkehr mitten auf der Straße aus. Beschwerden gibt es darüber im “weltoffenen” Westen, der sich vom Rest der Welt allerhand Dekadenz-Vorwürfe gefallen lassen muss, kaum.

Zwar sorgen sich zunehmend Eltern um ihre Kinder. Doch ein Vorgehen gegen die geradezu sakrosankte Regenbogen-Gesellschaft, die bis in die höchsten Ämter von Regierungen gestützt wird, ist in westlichen Gesellschaften kaum zu vernehmen.

Kampf der Kulturen? Geschützte Minderheit gegen geschützte Minderheit

Kampf der Kulturen? Umso provozierter fühlen sich zunehmend manche Zuwanderer. Bereits in den 1990ern schrieb Samuel Huntington vom “Kampf der Kulturen”, vom Aufeinanderprallen der Zivilisationen. Heute scheint sich diese im Aufeinanderprallen von jungen, migrantischen (oft wohl muslimischen) Männern auf die westliche Regenbogen-Gesellschaft zu manifestieren. Geschützte Minderheit gegen geschützte Minderheit: Immer öfter gehen Zuwanderer in Gruppen mit brutalen Attacken auf die “queeren” Umzüge los.

Flickr: istolethetv (CC BY 2.0)

Zahlenmäßig überlegen und viel mehr Geschlechter: Trotzdem keine Chance gegen ausländische Kinder

Vergangenen Samstag verärgerte ein Umzug von etwa 200 Personen eine junge Migrantengruppe in Linz. Laut Presseaussendung der Polizei sollen die Angreifer noch Kinder – erst 15 bis 17 Jahre alt gewesen sein. Zu zwanzigst gingen sie mitten auf dem Linzer Taubenmarkt auf die Parade los und verletzten dabei drei Teilnehmer so schwer, dass diese ins Krankenhaus mussten. Die “Pride”-Teilnehmer, die zwar über allerhand Geschlechter verfügten und zahlenmäßig um das etwa 10-Fache überlegen waren, hatten keine Chance und verloren in der Massenschlägerei, zu der die Polizei gerufen wurde, haushoch. Die Täter flohen, ihre Identitäten konnten bis heute nicht ausgeforscht werden. Es ist nur ein Vorfall, der “erschüttert”, wie Organisatoren heute sagen und doch ist er nur einer von vielen in diesem “Pride”-Monat.

Eingekreist und geschlagen: Regenbogen-Fahne triumphal verbrannt

Angriff am 4. Juni in Karlsruhe: Den Auftakt bot der Angriff einer Gruppe von etwa 20 Personen auf den dortigen “Christopher Street Day”. Auch er stand ganz im Zeichen des Regenbogens und provozierte eine Migranten-Gruppe dazu, einzelne Personen einzukreisen und zu verprügeln. Später sollen diese eine dabei entrissene Regenbogen-Fahne öffentlich verbrannt haben. Laut Medienberichten nahm die Polizei daraufhin die Personalien von sechs Personen auf. Die Teilnehmer seien von den Angreifern „an Haaren gezogen und zu Boden gebracht worden” Dann sei “weiter auf sie eingeschlagen und getreten worden“, heißt es. Sechs Personen seien dabei verletzt worden. „Ihr habt noch nicht genug abbekommen“, soll einer der Täter zu den LGBTQ-Aktivisten gesagt haben. Offenbar tappt man auch in Karlsruhe weitgehend im dunkeln. Nun will eine 14-köpfige Ermittlungsgruppe die Täter ermitteln.

“Kein Bock” auf weltoffen. Nach ihrer Attacke sollen die Migranten-Männer eine Regenbogen-Fahne triumphal verbrannt haben:

Bedrängt und verprügelt auch in Augsburg

Attacke am 18. Juni in Augsburg: Auch in Augsburg zeigte man sich angesichts gewalttätiger Vorfälle “erschüttert”. Dort waren Teilnehmer des “Christopher Street Days” roher Gewalt ausgesetzt. Eine “Gruppe von 8 bis 10 Männern” bedrängte und verprügelte mindestens “zwei queere Personen” und trat auf sie ein, selbst als diese bereits am Boden lagen. Die Opfer mussten im Krankenhaus behandelt werden. Auch bei diesem Vorfall wird davon berichtet, dass Regenbogen-Fahnen zerrissen wurden.

Terror-Tour gegen den Regenbogen: Schüsse – 2 Tote – 20 Verletzte

Terroranschlag am 24. Juni in Oslo: Den Höhepunkt der Aggression gegen den “LGBTQ”-Monat bildete ein Terror-Anschlag auf eine Schwulen-Bar und weiteren Orten in Norwegens Hauptstadt. Ein iranisch-stämmiger Mann zog mit einer Schusswaffe los und feuerte in der Nacht von Freitag auf Samstag auf dutzende Menschen. 20 wurden dabei verletzt und zwei getötet. Die Bar die zum Hauptziel seiner Terror-Tour gegen den Regenbogen wurde wird in Oslo als “Schwules Hauptquartier seit 1979” gehandelt. Der Schock in der LGBTQ-Bewegung, aber auch bei Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen war daraufhin groß. International wurden Gedenkveranstaltungen abgehalten.

Während man sich andernorts zwar erschüttert aber kämpferisch zeigte und an den Paraden festhalten wollte, wurde die Osloer “Pride” angesichts des Terror-Anschlags kurzerhand abgesagt.

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