Migrationskrise: Migranten verwüsten Kirche auf Lesbos

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Solidarität mit Griechen wächst

Migrationskrise: Migranten verwüsten Kirche auf Lesbos

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Die von Erdogan ausgelöste Migrationskrise in Griechenland sorgte in diesen Tagen bereits für viele erschreckende Bilder. Besonders betroffen sind die Bewohner der griechischen Insel Lesbos (Wochenblick berichtete).

Nun sind Bilder einer zerstörten griechisch-orthodoxen Kirche aufgetaucht, die laut lokalen Medienberichten von sogenannten „Flüchtlingen“ verwüstet worden sein soll.

“Dem Stephansdom darf das nicht passieren”

„Erschreckende Meldungen erreichen uns von der Insel Lesbos. Dort haben „Flüchtlinge“ eine Kirche geschändet. Wir müssen unser Wien vor Islamismus schützen! Unserem Stephansdom darf das nicht passieren. Schließen wir die Grenzen, bevor es zu spät ist“, schreibt der Wiener Vizebürgermeister Dominik Nepp auf Facebook und spricht damit sicherlich nicht zuletzt vielen Gläubigen aus der Seele.

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#IstandWithGreece

Unter dem Twitter Hashtag #IstandWithGreece drücken indes immer mehr Netznutzer ihre Solidarität mit den Griechen aus. In einem sehr häufig geteilten Beitrag ist so etwa ein orthodoxer Priester zu sehen, der in Militäruniform und bewaffnet die Grenze schützt.

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