Müll, Lärm und Gewalt: Mieter wehren sich bislang erfolglos

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Hoher Ausländeranteil in Welser Siedlung macht Probleme

Müll, Lärm und Gewalt: Mieter wehren sich bislang erfolglos

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Lärmende und Steine werfende Halbwüchsige, die auch viel ruinieren, sowie pinkelnde Kinder und Hunde auf dem Spielplatz – in der Welser WSG-Siedlung an der Straubinger Straße scheinen die Hausvorschriften außer Kraft gesetzt zu sein.

„Schön langsam wissen wir nicht mehr, was wir machen sollen“, klagt Gabriele Giles. Sie gehört zu den wenigen inländischen Mietern, die in einem der Wohnblöcke in der WSG-Siedlung an der Sudetenstraße lebt. „Sonst gibt es hier nur noch Ausländer, die sich nicht an Vorschriften halten und auch den Müll “etwas lässiger“ entsorgen.
Deshalb sähe es in der Siedlung oft auch furchtbar dreckig aus. Zusammen mit anderen Mietparteien hat sich Giles schon bei der WSG darüber beschwert, bestätigt sie und verweist auf eine Unterschriftenliste mit den Namen von mindestens 19 Personen.

Keine Lösung des Problems in Sicht

Die WSG hätte sich der geschilderten Probleme auch angenommen, sogar ein Bewachungsunternehmen mit der Überwachung des Viertels beauftragt, damit aber bis jetzt noch keine nennenswerte Verbesserung in der Siedlung erzielen können, heißt es.
Die WSG hat auch ein Schreiben mit dem Hinweis auf die Hausordnung an alle Mieter in der Wohnanlage geschickt und diese gebeten, dafür zu sorgen, „dass ihre draußen spielenden Kinder ein vernünftiges Maß an Lautstärke nicht überschreiten und Zugang zu einer Toilette haben“. Der Inhalt dieses Briefes, vermutet Frau Giles, dürfte die meisten Empfänger kaum beeindruckt haben.

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