Nach Bandenkrieg: Linzer Bundesrat will Blitz-Abschiebungen!

Werbung

Nach Bandenkrieg: Linzer Bundesrat will Blitz-Abschiebungen!

[responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Vorlesen"]

Werbung

Ein brutaler Bandenkrieg zwischen  Tschetschenen und Arabern erschüttert derzeit die Linzer Innenstadt (“Wochenblick” berichtete). Jetzt wurde sogar ein junger Oberösterreicher beim Volksgarten von einem mutmaßlichen Afghanen und einem russischen Staatsbürger niedergestochen!

Laut dem Stadtpolizeikommando Linz wurde das Opfer aus Rohrbach-Berg nahe einer Bushaltestelle in der Volksgartenstraße verletzt aufgefunden.

Akut verdächtig: Afghane und russischer Staatsbürger

Der 20-Jährige wies zwei Stichverletzungen auf, Rettung und Notarzt mussten ihn versorgen. Das Opfer betonte, von zwei Männern brutal niedergestochen worden zu sein.

Unmittelbar in der Nähe trafen die Polizisten eine verdächtige Person an, die sofort flüchtete – es handelte sich um einen 26-jährigen russischen Staatsbürger. Die Polizei konnte ihn rechtzeitig festnehmen.

Opfer musste ins Spital

Zugleich konnten die Beamten einen zweiten Verdächtigen, einen 23-jährigen Afghanen an der Kreuzung Goethestraße/Südtirolerstraße dingfest machen. Das Opfer musste in den MedCampus III eingeliefert werden.

Besonders brisant: Der brutale Bandenkrieg, der durch den Streit um eine junge Frau ausgelöst wurde, fand wenige Tage zuvor in unmittelbarer Nähe statt. Auch hier zückten russische Staatsbürger – nämlich Tschetschenen – eine Pistole sowie Messer, verletzten Araber. Vorausgegangen war dem eine Attacke durch Araber auf mutmaßliche Tschetschenen vor einer Linzer Diskothek!

Polizei warnt vor "Messerschleifer" im Mühlviertel
Immer wieder muss die Polizei zum Linzer Hauptbahnhof und zum Volksgarten ausrücken / Symbolfoto: “Wochenblick”

Blutige Rachefeldzüge

Angesichts der jüngsten Migranten-Krawalle warnt Bundesrat Michael Raml (FPÖ) aus Linz eindringlich. Er unterstreicht: “Linz ist seit dem Jahr 1986 ‘Friedensstadt’. Ethnische Konflikte, brutale Gewaltausbrüche und blutige Rachefeldzüge wild gewordener ‘Schutzsuchender’ haben in einer Friedensstadt nichts verloren!”

Raml fordert klare Konsequenzen für die Migranten-Messerstecher: “Wer als schutzsuchender Asylwerber zu uns kommt und dann in Macho-Gehabe wegen einem Mädchen eine Blutfehde veranstaltet, braucht offenbar keinen Schutz durch die öffentliche Hand mehr. Die logische Konsequenz kann dann nur die Abschiebung sein.”

Immense Kosten

Nicht zu vernachlässigen seien auch die immens hohen Kosten, die infolge der explodierenden Migranten-Kriminalität entstehen. Neben Unterkunftskosten, Mindestsicherung sowie weiteren Sozialleistungen müsse der österreichische Steuerzahler auch für immens hohe Verfahrenskosten aufkommen.

Raml unterstreicht mit Nachdruck: “Es ist den Österreichern einfach nicht zu erklären, warum sie auch noch duzende Polizeieinsätze und Krankenhausaufenthalte bezahlen müssen, die einzig und allein von den Asylwerbern selbst verschuldet worden sind. Dazu kommen noch die Kosten für die Gerichtsverfahren, die offenbar ohnehin keine abschreckende Wirkung auf diese Menschen haben.”

Raml: Rot-Schwarz muss Abschiebungen ermöglichen

Schwere Straftaten von Asylwerbern müssten eine sofortige Abschiebung nach sich ziehen. Dafür sei jedoch eine Gesetzesänderung durch die schwarz-rote Bundesregierung erforderlich. Der freiheitliche Bundesrat unterstreicht: “Ich will in meiner Heimatstadt jedenfalls keine Bandenkriege zwischen Menschen, die froh sein sollten, dass sie in einem bislang relativ friedlichen Land Schutz bekommen.”

++++

Der Artikel hat für Sie wichtige Neuigkeiten enthalten? Sie wollen keine brisanten Informationen mehr verpassen? Dann abonnieren Sie unseren kostenlosen NEWSLETTER!

 

Nach Bandenkrieg: Linzer Bundesrat will Blitz-Abschiebungen! TEILEN
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on telegram
Telegram
Share on reddit
Reddit
Share on email
Email
Ähnliche Artikel
Schlagwörter
NEWSLETTER

Bleiben Sie immer aktuell mit dem kostenlosen Wochenblick-Newsletter!

Neuste Artikel